Frischemarkt Eifelmetzgerei-Karst

Uersfeld

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E-FRISCHEMARKT UERSFELD


Wir, die Familie Karst, betreiben auch den E-Frischemarkt im Karst-Center Uersfeld. Hier finden Sie auch die Bäckerei Lutz und unsere Eifelmetzgerei Karst. Der kleine Lebensmittelmarkt mit ca. 500 qm Verkaufsfläche hat ein Sortiment, das den täglichen Bedarf deckt und somit die Funktion als Nahversorger gewährleistet.


Wir achten darauf, dass unsere Kunden so viele regionale Produkte wie möglich in unserem kleinen „Tante Emma Laden“ finden können.


Das übrige Sortiment erhalten wir von Edeka Union SB, Völklingen/Saarland, von welcher wir 3 mal wöchentlich beliefert werden.


Neben netter, freundlicher und fachlich qualifizierter Beratung möchten wir Ihnen auch mit unseren Service-Angeboten den Einkauf so angenehm wie möglich machen.

Ort

Uersfeld

Kontakt

Eifel Metzgerei Karst
Hauptstraße 16
56767 Uersfeld
Telefon: (0049)2657 310
Fax: (0049)2657 312

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Kelberg-Rothenbach

Der Ort Rothenbach-Meisenthal 1819 schreibt Bürgermeister Metten aus Kelberg in seiner Chronik: "Etwa 20 Schritte vom Dorfe entspringt eine Mineral-Quelle, deren Ausfluss einen rothfarbigen Bach bildet; woher das Dorf seinen Namen hat. Zu Rothenbach gehört der Weiler Meisenthal. Die Zeit der Entstehung - beider Orte - ist unbekannt." Rothenbach Rothenbach wird in den Steuerlisten des kurtrierischen Amtes Daun 1563 erwähnt. Nach der Schreckenszeit des 30jährigen Krieges und nach den furchtbaren Pestzeiten wohnten in Rothenbach und Meisenthal zusammen nur noch zwölf Familien. 1817 zählte Rothenbach 107 Einwohner; im Jahre 2000 waren es noch 70 Bewohner. Die 1773 erbaute sog. Stanislaus-Kapelle wurde 1950 durch ein neues Gotteshaus ersetzt.

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Kelberg-Meisenthal

1459 wurde der Ort "Meysendall" erwähnt. Im Feuerbuch von 1563 sind für Meisenthal sieben Feuerstellen, d. h. Hausstätten angegeben. Der 30-jährige Krieg und die Pest verminderten auch hier die Einwohnerzahl erheblich. Im Jahr 2000 wohnten 91 Einwohner im Ort. Die Karte des kurtrierischen Amtes aus dem Jahr 1683 verzeichnet ein Oratorium, d. h. eine Gebetsstätte. Die heute noch bestehende Kapelle zu Ehren des Hl. Antonius wurde laut Inschrift über dem Westportal 1708 errichtet.