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Ortsansicht Bongard

Bongard

Am Fuße des Barsberg’s, im Tal gelegen, erstreckt sich der Ort über eine Fläche von insgesamt 664 ha (Land und Forstfläche.) Die Menschen hier lebten vor 20/30 Jahren überwiegend von der Landwirtschaft. Heute hat sich dieses Bild deutlich verändert. Es gibt wenige Haupterwerbslandwirte und einige Nebenerwerbslandwirte. Der größte Teil der Bevölkerung verdient sich die Brötchen in den umliegenden Städten. Für den Besucher biete Bongard vielfältige Dinge. Abgesehen von einer wunderschönen Landschaft und einem guten Wanderwegenetz ist der Barsberg ein beliebtes Wanderziel. Die ersten, bekannten Bewohner in und um Bongard waren die Kelten (ca. 500 v. Chr.). Sie lebten auf und am Barsberg und noch heute kann der einst ca. 60m lange und wohl 7m hohe Schutzwall erkannt werden. Den Kelten folgten die Römer. Der heute hier lebende Mensch ist als – friedlich, freundlich und gesellig zu bezeichnen. Er erbaute 1902 eine Schule, 1914 eine Kirche, 1959 einen Sportplatz, 1993 ein Bürgerhaus, 1995 einen Dorfplatz. Wer die Ruhe sucht wird sich in Bongard wohlfühlen.

Ortsansicht

Brücktal

Der Ort trug früher den Namen Brück. Der Ortsname leitet sich von einer Brücke ab, die an dieser Stelle über den Nitzbach geführt hat. Im Mittelalter gehörte er als Erbe der Grafen von Are-Hochstaden zum kurkölnischen Amt Nürburg, in napoleonischer Zeit zur Mairie Nürburg. Im Zuge der kommunalen Neuordnung von Rheinland-Pfalz kam die Gemeinde 1970 vom Kreis Adenau zum Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel). Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde von Brück in Brücktal umbenannt.