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Kelberg

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Edeka-Neukauf Borsch
Supermarkt und Getränkemarkt
Bonner Straße 35
53539 Kelberg
Tel. 02692/930063

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag von 8.00 Uhr - 20.00 Uhr

Lidl-Supermarkt
an der B 257 zwischen Kelberg und Zermüllen

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 9.00 Uhr - 20.00 Uhr
Samstag von 9.00 Uhr - 16.00 Uhr


Bäckerei-Cafe Schillinger
Am Markt
53539 Kelberg
Tel: 02692/92140

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 6.30 Uhr - 18.00 Uhr
Samstag von 6.30 Uhr - 15.00 Uhr
Sonntag von 7.00 Uhr - 18.00 Uhr


Metzgerei Priwitzer
Bonner Straße 3
53539 Kelberg
Tel. 02692/383

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr - 13.00 Uhr
Samstag von 7.00 Uhr - 13.00 Uhr
Mittwochnachmittag geschlossen!

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Ortsansicht Horperath

Horperath

Horperath hat eine Einwohnerzahl von 135 Bürgern.Horperath liegt an der Eifel und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Landkreis Vulkaneifel. Es ist umgeben von Ackerflächen, Wald und Streuobstwiesen. Hier gedeihen Äpfel, Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Mispeln und Quitten. Ein Paradies für Obst- aber auch für Schnapsfreunde. Denn ein Schnapsbrenner legt viel Herz und Können in den Brand edler Wasser und GeisterObwohl es nur noch einen Haupterwerbslandwirt gibt, ist Horperath ländlich geprägt: die Dorfbewohner pflegen ihre Bauerngärten. Schafe, aber auch schottische Rinder und andere seltene Nutztierrassen, sieht man in der Landschaft stehen. Wahrzeichen des Dorfes ist die kleine Kapelle. Sie steht unter Denkmalschutz. Für Wanderer, Rad- oder Mountainbikefahrer gibt es hier in der Ferienregion Vulkaneifel Wander- und speziell angelegte Radwege. Wer durch Horperath fährt, sollte auf die Nistkästen achten: Jeder Kasten hat einen Namen, der zu einem Kind im Dorf gehört. Mehr als 46 Kinder gibt es, eine beachtliche Zahl für ein kleines Dorf mit knapp 130 Einwohnern. Eines jedenfalls ist sicher: das Dorf hat Zukunft.

Ortsansicht Mannebach

Mannebach

56769 Mannebach Mannebach ist 6 km von Kelberg entfernt, hat 282 Einwohner und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Kreis Vulkaneifel. Ein Steinbeilfund aus der Jungsteinzeit belegt eine frühe Besiedlung. In der Gemarkung Mannebach wurden Gräber der Hallstattzeit (ab 700 v.Chr.) gefunden. Die Grabbeigaben sind in der Genovevaburg in Mayen aufbewahrt. Ebenfalls durch zwei Siedlungen aus dem 3. - 4. Jahrhundert n.Chr. gut nachgewiesen ist die Besiedlung in keltisch-römischer Zeit, die im Zuge der Germaneneifälle 353 n.Chr. zerstört wurden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1336 in einer Kaufurkunde, der zufolge die Grafen zu Virneburg ihre Burg an den Erzbischof von Trier verkauften und sie zu einem jährlichen Betrag von 200 Gulden als Lehen zurückerhielten. Im 30-jährigen Krieg hatten die Ortschaften in der Grafschaft Mannebach, deren Bevölkerung evangelisch war, wegen einer Nahrungslieferung nach Andernach und Sinzig unter der Einquartierung katholischer Truppen zu leiden. Was sie an Hab und Gut nicht in ihren "Flühkaulen" verstecken konnten, wurde von den Soldaten beschlagnahmt oder geraubt. In den Raubkriegen Ludwig XIV verlor die Bevölkerung das wenige, was sie hatte retten können. Viele Bauern sahen ihre einzige Chance in der Flucht. Unter französischer Verwaltung gehörte der Ort zur Mairie Virneburg, das gleichzeitig ein eigener Kanton war, in der Preußenzeit zur Bürgermeisterei Virneburg und zum Landkreis Mayen.

Ortsansicht Retterath

Retterath

RetterathDie erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich in den Urkunden des trierischen Erzbischofs Ruotbert († 956). Seit dem Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Retterath zur Grafschaft Virneburg. 1809 hatte der Ort zusammen mit Arbach und Salcherath eine eigene Gemarkung. Unter preußischer Verwaltung war Retterath Gemeinde in der Bürgermeisterei Kelberg, Kreis Adenau. Im Zuge der Verwaltungsreform 1970 wurde der Ort zusammen mit anderen Orten des früheren Amtes Kelberg dem Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel) zugeordnet.