Aussichtsurm "Eifel-Kuck"

Sassen

Inhalte teilen:

Auf dem Aussichtsturm "Eifelguck" haben Sie einen 360 Grad Blick über die Vulkaneifel und zum Hochkelberg.


Am Fuß des Aussichtturm befinden sich die ersten Kletterelemente auf dem Wanderweg zum Baumhaus "Holzberg".


Ein lohnender Ausflug für Familien.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ganzjährig

Ort

Sassen

Kontakt

Eifelguck Aussichtsturm
Im Forst
56767 Sassen
Telefon: (0049)269287218

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Sonnenuntergang, © TI Kelberg

Hochkelberg

HochkelbergDer Hochkelberg ist mit 675 Metern Höhe einer der zehn höchsten Berge der Vulkaneifel. Er ist ein ehemaliger Schichtvulkan, an dessen südlichem Fuß der Mosbrucher Weiher liegt. Unterhalb seines Gipfels gibt es heute einen Sendeturm. Ursprünglich lag der heute sichtbare Berg 200 Meter unter der Erdoberfläche. Bei der Hebung des Gebietes wurden die äußeren Bereiche abgetragen, es blieb der harte Basaltkern in seiner Form erhalten. Die Hänge des Hochkelberg sind heute mit dichten und artenreichen Buchenwäldern bewachsen. Dort fand man auch Reste römischer Bauwerke.

Pfarrkirche Hilgerath

Hilgerather Kirche

Hilgerather KircheDie Pfarrkirche Hilgerath, alleinstehend hoch oben auf dem Berg zur Gemarkung Neichen gehörend, ist von jeher Pfarrkirche. Der Turm stammt bauartbedingt ca. aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, das Hauptschiff besteht seit 1804 in der heutigen Form. 1950 wurde die Kirche durch zwei Seitenschiffe erweitert. In neuerer Zeit durfte für die Geschichtsbücher die Rückkehr des Hilgerather Gnadenbilds (Mitte 15. Jahrhundert) "Beweinung Christi" notiert werden. Es war im Jahr 1975 bei einem Einbruchdiebstahl aus der Pfarrkirche entwendet worden und blieb seitdem verschwunden. Im Jahr 1994 konnte Pastor Bernhard Euteneuer (Pfarrer in Beinhausen 1992 - 2000) das wertvolle Gnadenbild, das in Biberach/Riß aufgetaucht war, nach Hilgerath zurückholen. Aus Dankbarkeit begehen die Struther Katholiken seitdem jährlich eine Sternwallfahrt nach Hilgerath, jeweils am Sonntag nach Kreuzerhöhung.

Kohlendioxidquelle Gelenberg

Kohlendioxidquelle im Gelenberger Wald

Man glaubte vor vielen Jahren, dass der Austritt von Kohlendioxid das Zeichen für einen erloschenen Vulkanismus sei. Doch dies ist nicht der Fall: Die Gesteinsschmelze im Erdinneren (Magma) enthält neben mineralischen Bestandteilen auch Gase wie Kohlendioxid, Wasserdampf, Schwefeldioxid, Flour und Chlor. Je nachdem wie warm es ist und wieviel Druck entsteht entweichen sie durch Spalten in der Erdkruste. Die Kohlendioxidquelle im Gelenberger Wald ist eine Mofette. Das vulkanische Kohlendioxid steigt mit Niederschlagswasser gefüllten Mulde auf und lässt die Wasseroberfläche ständig aufbrausen. Das einzigartige daran ist, dass dasMineralwasservorkommen das natürliche Kohlendioxid der Vulkaneifel bildet, dies ist die Grundlage der heimischen Sprudelwasserindustrie. Besuchen sie die Kohlendioxidquelle im Gelenberger Wals und verspüren Sie den vulkanischen Atem.

Kirche Welcherath

Kirche in Welcherath

Kirche in WelcherathDie Kirche von Welcherath gehört zu den schönsten Sakralbauten unserer Region. Sie ist den Heiligen Chrysanthus und Daria geweiht. Die heutige Kirche stammt zum Teil aus dem Barock. Der Chor wurde 1702 errichtet, das Langhaus, ein Saalbau, wurde 1750- 1752 gebaut und von 1832- 1835 um das Dopelte erweitert. Sehenswert ist vor allem die Pietà, die Figur Muttergottes, die den toten Christus im Arm hält. Die Verwendung der Farbe steht im Mittelalter fest: sie schreibt vor, dass Maria einen blauen Himmelsmantel und das purpurne Gewand für die regina coeli, die Himmelskönigin, trägt.