E-Bike Vermietung

Kelberg

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Entspannte Radtouren mit dem Pedelec
Die Eifel ist "movelo Region" und bietet die perfekte Kombination aus gut erschlossenen Radwegen und einem Netzwerk aus einer Vielzahl von Verleih- und Akkuwechselstationen für Pedelecs.
Ungeübte Radfahrer überwinden kleine Steigungen mit Leichtigkeit und Radfahrer mit etwas mehr Kondition erreichen leicht die Eifelhöhen. Radprofis freuen sich, dass jetzt auch der etwas ungeübte Partner bei Fahrradtouren mit dabei sein kann. Das alles ist mit einem Pedelec möglich.

Vermietstationen für E-Bikes: Wir bitten um eine Vorreservierung der Räder.

CenterParc Park Eifel, Gunderath Tel.: 02657 - 80 90

Touristik GmbH Oberes Elztal, Uersfeld: 02657- 94 01 13

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    April - Oktober

Ort

Kelberg


Kontakt

Touristinformation Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049) 2692 87218
Fax: (0049) 2692 87239

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Ortsansicht Mannebach

Mannebach

56769 Mannebach Mannebach ist 6 km von Kelberg entfernt, hat 282 Einwohner und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Kreis Vulkaneifel. Ein Steinbeilfund aus der Jungsteinzeit belegt eine frühe Besiedlung. In der Gemarkung Mannebach wurden Gräber der Hallstattzeit (ab 700 v.Chr.) gefunden. Die Grabbeigaben sind in der Genovevaburg in Mayen aufbewahrt. Ebenfalls durch zwei Siedlungen aus dem 3. - 4. Jahrhundert n.Chr. gut nachgewiesen ist die Besiedlung in keltisch-römischer Zeit, die im Zuge der Germaneneifälle 353 n.Chr. zerstört wurden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1336 in einer Kaufurkunde, der zufolge die Grafen zu Virneburg ihre Burg an den Erzbischof von Trier verkauften und sie zu einem jährlichen Betrag von 200 Gulden als Lehen zurückerhielten. Im 30-jährigen Krieg hatten die Ortschaften in der Grafschaft Mannebach, deren Bevölkerung evangelisch war, wegen einer Nahrungslieferung nach Andernach und Sinzig unter der Einquartierung katholischer Truppen zu leiden. Was sie an Hab und Gut nicht in ihren "Flühkaulen" verstecken konnten, wurde von den Soldaten beschlagnahmt oder geraubt. In den Raubkriegen Ludwig XIV verlor die Bevölkerung das wenige, was sie hatte retten können. Viele Bauern sahen ihre einzige Chance in der Flucht. Unter französischer Verwaltung gehörte der Ort zur Mairie Virneburg, das gleichzeitig ein eigener Kanton war, in der Preußenzeit zur Bürgermeisterei Virneburg und zum Landkreis Mayen.

Ortsansicht

Bodenbach

BodenbachEinwohnerzahl: 256 EinwohnerBauernhof an Bauernhof - und doch kein einzige Bauer weit und breit: So ist das heute in Bodenbach. Mancher dieser Höfe steht leer, ein sterbendes Dorf ist der Eifelort trotzdem nicht: In den letzen drei Jahren ist die Bevölkerung sogar gewachsen - von 261 auf 270.Die ausgedienten, preiswerten Scheunen locken die Städter an, die Pferdenarren, die Naturbesessenen, die Ruheständler, die wirklich Ruhe wollen. Und dann in ihrer neuen Heimat Erstaunliches entdecken: Eine kleine, aber feine Brillenschmiede zum Beispiel, die edelste Gestelle herstellt, etwa aus 40.000 Jahre altem Mammut-Elfenbein!

Ortsansicht Meisenthal

Kelberg-Meisenthal

1459 wurde der Ort "Meysendall" erwähnt. Im Feuerbuch von 1563 sind für Meisenthal sieben Feuerstellen, d. h. Hausstätten angegeben. Der 30-jährige Krieg und die Pest verminderten auch hier die Einwohnerzahl erheblich. Im Jahr 2000 wohnten 91 Einwohner im Ort. Die Karte des kurtrierischen Amtes aus dem Jahr 1683 verzeichnet ein Oratorium, d. h. eine Gebetsstätte. Die heute noch bestehende Kapelle zu Ehren des Hl. Antonius wurde laut Inschrift über dem Westportal 1708 errichtet.