Bonbonmacher Anno 1900

Simmerath

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"Heute schon genascht?"
Lassen Sie sich überraschen und in den Bann der vergangenen Zeiten der Bonbonmacherei ziehen. Bei Bonbonmacher Hartmut Gerhards dreht sich alles darum, Großen und Kleinen das Leben zu versüßen.

Es werden ausschließlich natürliche Zutaten wie Zucker, Honig, Fruchtsäfte oder Fruchtmark, Bonbonsirup oder Sahne verwendet. Jeder Zusatz von künstlichen Aromen wir vermieden.

Das Sortiment ist weitgehend klassisch: Himbeerbonbons, Zitronenbonbons, Anisbonbons, Kirschbonbons, Honig-, Lakritz- und Pfefferminzbonbons. Es gibt aber auch neue Kreationen wie z.B. Ingwerwürfel, Rotweinbonbons oder Lutscherfiguren in historischen Formen.

Gegen einen kleinen Obulus von 5 € / pro Person können Sie dann live erleben wie Bonbons oder Lutscher produziert werden. Natürlich erhält jeder Teilnehmer eine leckere Tüte Bonbons.

Gruppen zwischen 9 und 18 Personen sind herzlichen Willkommen. Eine Anmeldung ist nötig unter: 02473-909355


Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Gruppen zwischen 9 und ca. 18 Personen sind herzlich wilkommen, aber bitte vorher anmelden und Termin absprechen.

Ort

Simmerath

Kontakt

Bonbonmacher Anno 1900
Bundesstraße 56
52152 Simmerath-Kesternich
Telefon: (0049)2473 909355

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Die Mullion-Strukturen bei Dedenborn wurden 1952 von dem Landesgeologen Dr. Wolfgang Schmidt vom Geologischen Landesamt Nordrhein-Westfalen in Krefeld, bei geologischen Kartierungsarbeiten des Meßtischblattes Schleiden entdeckt. Bei dem Felsen handelt es sich um eine sog. Mullion-Struktur in den Schiefern der Rurberger Schichten am Süd-West-Ausgang des Dorfes Dedenborn. Dieser einzigartige Felsen weist eine tektonische Struktur auf, die in dieser Ausbildung im ganzen Rheinischen Schiefergebierge sonst nicht mehr angetroffen wird. Sie besteht aus einer Zerlegung einer Grauwacken-Bank in parallelle Wülste, die auf einer steilstehenden Fels-Wand übereinanderliegen. In Deutschland ist diese Struktur bisher noch nie beschrieben worden. Sie ist in England zum Ersten Mal entdeckt worden und dort unter der Bezeichnung "Mullion-Struktur" ins Schrifttum übergegangen (mullion = Bündel von Pfeilern an gotischen Küchenfenstern). Es handelt sich mithin um ein für Deutschland einmaliges Denkmal einer tektonisch (=durch Gebirgsdruck hervorgerufenen) Verformung einer Grauwacken-Bank.