Bodenbach

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Bodenbach
Einwohnerzahl: 256 Einwohner

Bauernhof an Bauernhof - und doch kein einzige Bauer weit und breit: So ist das heute in Bodenbach. Mancher dieser Höfe steht leer, ein sterbendes Dorf ist der Eifelort trotzdem nicht: In den letzen drei Jahren ist die Bevölkerung sogar gewachsen - von 261 auf 270.


Die ausgedienten, preiswerten Scheunen locken die Städter an, die Pferdenarren, die Naturbesessenen, die Ruheständler, die wirklich Ruhe wollen. Und dann in ihrer neuen Heimat Erstaunliches entdecken: Eine kleine, aber feine Brillenschmiede zum Beispiel, die edelste Gestelle herstellt, etwa aus 40.000 Jahre altem Mammut-Elfenbein!

Ort

Bodenbach


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Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218

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Ortsansicht Zermüllen

Kelberg-Zermüllen

53539 Kelberg-ZermüllenZermüllen liegt 1 km von Kelberg entfernt und hat 203 Einwohner.Der Name des Dorfes geht auf die Benennung "Zur Mühle" zurück, die auf die zwei Mühlen in unmittelbarer Nähe anspielen dürfte. Urkundlich belegt sind auch die Schreibweisen "Zormoelen" (1506) und "Zur Müllen" (1771).Bis 1794 gehörte Zermüllen zum Kurfürstentum Trier und zum Amte Daun. In der Zeit der französisch-napoleonischen Herrschaft (1814) kam Zermüllen zur Bürgermeisterei Kelberg. Seit 1971 gehört Zermüllen zur Gemeinde Kelberg.Nach der Übernahme des Ortes in preußische Verwaltung (1815) hatte Zermüllen 151 Einwohner (1817); bis 2000 wuchs die Zahl auf 200 Bewohner an.Die frühere Kapelle zu Ehren des Hl. Donatus wurde 1718 erbaut, 1939 abgetragen und als Notkirche 1945 erneuert.Das heutige Gotteshaus wurde 1953/55 erbaut.

Ortsansicht Bongard

Bongard

Am Fuße des Barsberg’s, im Tal gelegen, erstreckt sich der Ort über eine Fläche von insgesamt 664 ha (Land und Forstfläche.) Die Menschen hier lebten vor 20/30 Jahren überwiegend von der Landwirtschaft. Heute hat sich dieses Bild deutlich verändert. Es gibt wenige Haupterwerbslandwirte und einige Nebenerwerbslandwirte. Der größte Teil der Bevölkerung verdient sich die Brötchen in den umliegenden Städten. Für den Besucher biete Bongard vielfältige Dinge. Abgesehen von einer wunderschönen Landschaft und einem guten Wanderwegenetz ist der Barsberg ein beliebtes Wanderziel. Die ersten, bekannten Bewohner in und um Bongard waren die Kelten (ca. 500 v. Chr.). Sie lebten auf und am Barsberg und noch heute kann der einst ca. 60m lange und wohl 7m hohe Schutzwall erkannt werden. Den Kelten folgten die Römer. Der heute hier lebende Mensch ist als – friedlich, freundlich und gesellig zu bezeichnen. Er erbaute 1902 eine Schule, 1914 eine Kirche, 1959 einen Sportplatz, 1993 ein Bürgerhaus, 1995 einen Dorfplatz. Wer die Ruhe sucht wird sich in Bongard wohlfühlen.

Ortsansicht Kaperich

Kaperich

Kaperich ist von einer vulkaneifeltypischen Landschaft umgeben, die Wälder und die Eifelmaare in unmittelbarer Nähe prägen die Region. Die Ortsgemeinde Kaperich liegt in zentraler Lage an der A48 zwischen Koblenz und Trier. Die Mittelzentren Daun, Mayen oder Cochem sind schnell zu erreichen. Während der Feudalzeit gehörte Kaperich bis 1794 zum kurkölnischen Amt Nürburg. Unter preußischer Verwaltung wurde Kaperich eine Gemeinde im Kreis Adenau Amt Kelberg bis 1932. Nach der Verwaltungsreform 1970 fiel die Gemeinde zusammen mit anderen Orten im Amt Kelberg an den damaligen Kreis Daun, heute Kreis Vulkaneifel.

Ortsansicht

Brücktal

Der Ort trug früher den Namen Brück. Der Ortsname leitet sich von einer Brücke ab, die an dieser Stelle über den Nitzbach geführt hat. Im Mittelalter gehörte er als Erbe der Grafen von Are-Hochstaden zum kurkölnischen Amt Nürburg, in napoleonischer Zeit zur Mairie Nürburg. Im Zuge der kommunalen Neuordnung von Rheinland-Pfalz kam die Gemeinde 1970 vom Kreis Adenau zum Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel). Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde von Brück in Brücktal umbenannt.

E-Bike Spaß, © TI Kelberg

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