Kreissparkasse Vulkaneifel - Jünkerath

Jünkerath

Inhalte teilen:

In der Filliale der Kreissparkasse Vulkaneifel in Jünkerath stehen Ihnen zu den Öffnungszeiten kompetente Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite. Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie dort trotzdem mit Ihrer EC-Karte Geld abheben. Ein Kontoauszugdrucker steht ebenfalls zur Verfügung.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Montag: 08:30-12:30 Uhr, 13:30-16:30 Uhr
    Dienstag: 08:30-12:30 Uhr, 13:30-16:30 Uhr
    Mittwoch: 08:30-12:30 Uhr, 13:30-16:30 Uhr
    Donnerstag: 08:30-12:30 Uhr, 13:30-16:30 Uhr
    Freitag: 08:30-12:30 Uhr, 13:30-16:30 Uhr

Ort

Jünkerath

Kontakt

Tourist-Information Gerolsteiner Landl
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Telefon: (0049) 6591 13300

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Rad

Kyllradweg

Der Kyllradweg beginnt an der deutsch-belgischen Grenze bei Hellenthal/Losheim und verläuft immmer paralell zur Kyll, dem größten Eifelfluß bis zur rund 122 Kilometer entfernten Mosel. Fernziel ist die Römerstadt Trier. Abwechslungsreich ist die Strecke allemal, denn Burgen, Talsperren und Seen säumen in großer Zahl den Kyllradweg. Außerdem kommt dem Motto „Bahn & Bike“ eine besondere Bedeutung zu, denn zahlreiche Bahnhöfe an der Strecke ermöglichen neben „Bett & Bike“-Betrieben eine individuelle Tourenplanung. Ein neues Fahrgefühl bietet das Teilstück des Kyllradweges ab der Grenze zu Belgien das Kylltal abwärts bis Jünkerath, da hier der Radweg auf der Strecke der ehemaligen Bahnlinie verläuft.

Icorigium 1

Römisches Kastell Icorigium

Römischer Ortsname: Icorigium, war eine Station mit Herberge, Gaststätten und Pferdewechsel an der römischen Militärstrasse zwischen Trier und Köln.Der Vicus befand sich am Übergang der römischen Straße Trier - Köln über die Kyll. Im Vorfeld des Bahnbaus wurden in den Jahren 1886/87 und 1890 umfangreiche Ausgrabungen durch das Provinzial Museum Trier durchgeführt, bei denen man den südlichen Teil des antiken "Icorigium" freilegte. Demnach entstand der vicus um die Mitte des 1. Jh. n. Chr. Eine Befestigung des Ortes, also die Errichtung eines runden Kastells mit 13 Türmen, erfolgte erst in constantinischer Zeit. Die dazugehörigen Gräberfelder lagen südlich und nördlich des vicus.