Ausichtspunkt Achterhöhe

Lutzerath

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Einen fantastischen Ausblick können Wanderer seit 2012 von der Achterhöhe bei Lutzerath genießen. Von der Aussichtsplattform am Siebenbachblick, einer Brückenkonstruktion, die Schwindelfreiheit erfordert, sieht man den Üssbach genau sieben Mal durch die Bäume blitzen. Müde Waden können dabei auf einem Waldsofa entspannt werden.
Die Aussichtsplattform ist in den Erlebnisweg Achterhöhe eingebunden und daher nur zu Fuß erreichbar. Der Wanderweg bietet spektakuläre Aussichten, Kostbarkeiten der Natur und kulturelle Juwelen. Acht Erlebnispunkte verbinden auf gut fünf Kilometern Seltenes mit Typischem, auf grandiose Weitblicke folgen geschützte Tier- und Pflanzenarten. Mit etwas Glück zeigen sich hier Rotmilan, Dachs, Rote Waldameisen oder gar Baumfalken in ihrer natürlichen Umgebung.

Der Rundwanderweg bietet acht Erlebnispunkte. Die erste Station ist die Kapelle ,,Hammes Heiligenhäuschen“. Dieses Heiligenhäuschen wurde von der Familie Hammes vor etwa 200 Jahren aus Glaubensgründen und als Dank für die Hilfe bei Krankheiten errichtet. An den Dachsbauten, die den zweiten Erlebnispunkt darstellen, lässt sich nachts mit etwas Glück ein Blick auf einen scheuen Dachs bei Verlassen seines Baus erhaschen. Mit Ruhe und Geduld lassen sich am dritten Erlebnispunkt, der Heidefläche, auf der Heidekraut und die seltenen Waldhyazinthen wachsen, Baumfalken und Perlgrasfalter beobachten. Station vier bietet die Möglichkeit, eine Ruhepause mit spektakulären Ausblick einzuliegen. Während die Beine von den Waldsofas baumeln, können Besucher einen Blick tief hinab ins Tal des Üssbach wagen. Die weitere Strecke des Erlebniswegs Achterhöhe führt durch einen für die Eifel typischen Niederwald, der Erlebnispunkt fünf bildet. Die lichten Wälder sind das Ergebnis einer jahrtausendealten Bewirtschaftungsform. Am Erlebnispunkt sechs haben die fleißigen Arbeiterinnen der Roten Waldameise bis zu zwei Meter hohe Hügel errichtet. Ein Feuchtbiotop und die Drei-Eichen-Hütte bilden gemeinsam die siebte Station, an der man Ringelnattern und Kreuzotter in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann. Der letzte Erlebnispunkt des Weges sind die archäologisch wertvollen Reste der römischen Hügelgräber, die einen Rückblick auf längst vergangene Zeiten bieten.

Parken:
Empfohlen wird, das Auto auf dem Wanderparkplatz „Tonhügel“ abzustellen, der an der Landstraße 103 von Lutzerath nach Bad Bertrich liegt.

Ort

Lutzerath


Kontakt

Tourist- Information Lutzerath
Triererstr. 36
56826 Lutzerath
Telefon: (0049) 2677910033
Fax: (0049)2677910034

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