Arbach

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Arbach

hat ca. 147 Einwohner und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Kreis Vulkaneifel; Rheinland-Pfalz.
Der Ort gehörte in der Feudalzeit zur Grafschaft Virneburg, das unter der französischen Besatzung zum Kantonsitz wurde. Unter preußischer Verwaltung war Arbach Gemeinde in der Bürgermeisterei Virneburg. Bei der Bildung der Verbandsgemeinde Kelberg im Zuge der Verwaltungsreform von 1970 wurde Arbach mit anderen Orten der Verbandsgemeinde aus dem Landkreis Mayen, Regierungsbezirk Koblenz, ausgelöst und dem Landkreis Daun zugeordnet.

Ort

Arbach

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Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218

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Ortsansicht Retterath

Retterath

RetterathDie erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich in den Urkunden des trierischen Erzbischofs Ruotbert († 956). Seit dem Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Retterath zur Grafschaft Virneburg. 1809 hatte der Ort zusammen mit Arbach und Salcherath eine eigene Gemarkung. Unter preußischer Verwaltung war Retterath Gemeinde in der Bürgermeisterei Kelberg, Kreis Adenau. Im Zuge der Verwaltungsreform 1970 wurde der Ort zusammen mit anderen Orten des früheren Amtes Kelberg dem Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel) zugeordnet.

Ortsansicht Zermüllen

Kelberg-Zermüllen

53539 Kelberg-ZermüllenZermüllen liegt 1 km von Kelberg entfernt und hat 203 Einwohner.Der Name des Dorfes geht auf die Benennung "Zur Mühle" zurück, die auf die zwei Mühlen in unmittelbarer Nähe anspielen dürfte. Urkundlich belegt sind auch die Schreibweisen "Zormoelen" (1506) und "Zur Müllen" (1771).Bis 1794 gehörte Zermüllen zum Kurfürstentum Trier und zum Amte Daun. In der Zeit der französisch-napoleonischen Herrschaft (1814) kam Zermüllen zur Bürgermeisterei Kelberg. Seit 1971 gehört Zermüllen zur Gemeinde Kelberg.Nach der Übernahme des Ortes in preußische Verwaltung (1815) hatte Zermüllen 151 Einwohner (1817); bis 2000 wuchs die Zahl auf 200 Bewohner an.Die frühere Kapelle zu Ehren des Hl. Donatus wurde 1718 erbaut, 1939 abgetragen und als Notkirche 1945 erneuert. Das heutige Gotteshaus wurde 1953/55 erbaut.

Ortsansicht Mannebach

Mannebach

56769 Mannebach Mannebach ist 6 km von Kelberg entfernt, hat 282 Einwohner und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Kreis Vulkaneifel. Ein Steinbeilfund aus der Jungsteinzeit belegt eine frühe Besiedlung. In der Gemarkung Mannebach wurden Gräber der Hallstattzeit (ab 700 v.Chr.) gefunden. Die Grabbeigaben sind in der Genovevaburg in Mayen aufbewahrt. Ebenfalls durch zwei Siedlungen aus dem 3. - 4. Jahrhundert n.Chr. gut nachgewiesen ist die Besiedlung in keltisch-römischer Zeit, die im Zuge der Germaneneifälle 353 n.Chr. zerstört wurden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1336 in einer Kaufurkunde, der zufolge die Grafen zu Virneburg ihre Burg an den Erzbischof von Trier verkauften und sie zu einem jährlichen Betrag von 200 Gulden als Lehen zurückerhielten. Im 30-jährigen Krieg hatten die Ortschaften in der Grafschaft Mannebach, deren Bevölkerung evangelisch war, wegen einer Nahrungslieferung nach Andernach und Sinzig unter der Einquartierung katholischer Truppen zu leiden. Was sie an Hab und Gut nicht in ihren "Flühkaulen" verstecken konnten, wurde von den Soldaten beschlagnahmt oder geraubt. In den Raubkriegen Ludwig XIV verlor die Bevölkerung das wenige, was sie hatte retten können. Viele Bauern sahen ihre einzige Chance in der Flucht. Unter französischer Verwaltung gehörte der Ort zur Mairie Virneburg, das gleichzeitig ein eigener Kanton war, in der Preußenzeit zur Bürgermeisterei Virneburg und zum Landkreis Mayen.