Das Kloster Himmerod ist die erste Gründung von Zisterziensern auf deutschem Boden.
1136 erfolgte die Übersiedlung der Zisterzienser in die erste hölzerne Klosteranlage, die 1138 ihre Einweihung erfuhr.
Bald nach der Klosterweihe schickte Bernhard von Clairvaux seinen Baumeister Achard (dt. Eckhard) nach Himmerod zur Planung einer steinernen Klosteranlage, die nach rund 40 Jahren Bauzeit, 1178 durch den Erzbischof von Trier eingeweiht wurde.
Das Kloster Himmerod hat sich zu einem Ort der Begegnung entwickelt.
Im Gäste- und Exerzitienhaus finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die einen meditativen Charakter haben. Der Buch- und Kunsthandel, die Klostergastronomie und das Museum in der Alten Mühle ergänzen das weltoffene Angebot des Klosters.
Um 10 000 v. Chr. entstand durch Vulkanismus der Laacher See und die ihn umgebende Hügelkette. 1093 gründete Pfalzgraf Heinrich II. von Laach das Kloster.
Die 60 im Kloster lebenden Mönche leben einerseits streng nach der Klosterregel, die der hl. Benedikt verfasst hat, haben es aber nicht versäumt, dem Kloster eine weltliche Ausrichtung zu geben.
Biologischer Landbau, verbundenen mit eigener Vermarktung über den angeschlossenen Hofladen, den Betrieb eines Buch- und Kunstverlages sowie der angeschlossenen Hotellerie & Gastronomie. Ein eigener Bootsverleih rundet das Angebot ab.
Das Kloster Steinfeld erhebt sich mit seinen drei charakteristischen Türmen über einen Höhenzug der Nordeifel. Die geschichtlichen Anfänge reichen bis in die Zeit Heinrichs I. (919-936) zurück, verlieren sich aber in geschichtlichem Dunkel. Um 1070 erfolgte eine erste klösterliche Niederlassung.
Die Salvatorianer übernahmen die ehemalige Klosterkirche und heutige Basilika sowie die Seelsorge in der Pfarrei, gründeten ein Gymnasium und ein Jungeninternat, betreuen eine Verlagsbuchhandlung und leiten eine Bildungsstätte mit Gästehaus.
Steinfeld gilt in seiner Gesamtanlage als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlandes, als Ort einer lebendigen, nunmehr tausendjährigen Kultur und Tradition.
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