Der Naturpark Südeifel wurde 1958 als erster Naturpark in Rheinland-Pfalz gegründet und ist der zweitälteste Deutschlands. Er ist der deutsche Teil des ersten länderverbindenden Naturparks in Europa, dem Deutsch-Luxemburgischen Naturpark und erstreckt sich über eine Fläche von 432 Quadratkilometern.
Die verschiedenen geologischen Untergründe im Naturpark Südeifel garantieren ein abwechslungsreiches Relief mit schönen Ein- und Ausblicken in die Landschaft. So erheben sich an den Rändern des Ferschweiler Plateaus spektakulären Felsformationen aus Sandstein.
Im Nordteil des Naturparks Südeifel, der Landschaft des Islek, wird die karge Hochfläche von tief eingeschnittenen Flusstälern zerklüftet. In der Mitte liegt das Bitburger Gutland, das wesentlich milder und trockener ist als der Islek.
Hier verleihen Felder, Hecken und Streuobstwiesen der Landschaft ein liebliches Gesicht. Im Sauertal am südlichen Rand der Eifel lässt das milde Klima Obstbäume und Orchideen blühen. Entlang der Our finden seltene Pflanzen und Tiere, wie Orchideen, Schwarzstorch und Wildkatze, ihr Rückzugsgebiet. Im Naturpark Südeifel sind insgesamt 32 Orchideenarten und 500 Schmetterlinge zu Hause.
Ausführliche Informationen erhalten Sie auch auf den Internetseiten des Naturpark Südeifel
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