Basaltvulkane, Eiszeit und Mühlsteinhöhlen
15.10.2016

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Nach einem Anstieg geht es hinein in die Mühlsteinhöhlen, in denen im Mittelalter Mühlsteine aus dem Schlackenbasalt gehauen wurden. Einzelne Mühlsteine kleben noch heute an der Wand oder Decke. Durch den mächtigen Buchenwald führt der Weg über einen alten Steinbruch mit 12 freigestellten Mühlsteinen zum aktiven Steinbruch Schlink, wo man direkt in einen versteinerten Lavasee blicken kann. Heute stehen
dort die größten Basaltsäulen der Vulkaneifel! Von hier stammt der Eifler Zähbasalt, ein gesuchter Stein für Denkmale weltweit. Der Untergrund gibt hier interessante Rückschlüsse über eiszeitliche Verhältnisse zur Zeit des Vulkanausbruchs. Auf dem Rückweg wird ein aufgelassener Basaltbruch gequert, der die Dimension der früheren Abbautätigkeit aufzeigt. Info/Anmeldung: Ottmar Eul, 06595 1300 oder 0171 1112993, Preis: 5 Euro/Person, Familien 10,- Euro. Treffpunkt: Am größten Mühlstein der Vulkaneifel - Schulstr.22 - Hohenfels-Essingen

Auf einen Blick

Termine

  • Einmalig am 15. Oktober 2016
    Um 14:00 Uhr

Ort

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Kontakt

Schulstr. 22, Hohenfels-Essingen
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