Voba Rhein-Ahr-Eifel Wanderath

Baar

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Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    www.vobarheinahreifel.de

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Baar


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Hauptstrasse 9
56729 Baar-Wanderath
Telefon: (0049)02651 4995474
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Regale Supermarkt

Lebensmittel ...nah und gut

Nah und gut Wie der Name verspricht bieten Nah-und-Gut-Märkte Lebensmittel in unmittelbarer Nachbarschaft bei hohen Qualitätsstandards. Die Geschäfte sind klein bis mittelgroß und fungieren oft als Treffpunkt der ansässigen Bevölkerung. Vor allem in ländlichen Regionen leisten die Niederlassungen einen beträchtlichen Beitrag zur Infrastruktur, da sie schnell erreichbar und mit allen wichtigen Artikeln des täglichen Bedarfs ausgestattet sind. Schwerpunkt des Vollsortiments sind Frischwaren wie Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstprodukte sowie regionale Erzeugnisse. Die Güte der Produkte orientiert sich an den gewohnt hohen Ansprüchen der Edeka-Gruppe, welcher Nah und Gut als eigene Sparte angehört. Die besondere Nähe zum Kunden gewährleistet eine kompetente, freundliche und individuelle Beratung.Montag 07:00 - 19:00Dienstag 07:00 - 19:00Mittwoch 07:00 - 19:00Donnerstag 07:00 - 19:00Freitag 07:00 - 19:00Samstag 07:00 - 16:00Telefon: +492651700583 Fax: 06832 1209 Website: http://www.edeka.de

Wallfahrtskapelle St. Jost

Wallfahrtskapelle "St. Jost"

St. Jost ist ein Ortsteil von Langenfeld und liegt im romantischen Nitztal. Neben der alten ehemaligen Mühle (heute ein Wohnhaus im Privatbesitz) steht unmittelbar am Flüsschen Nitz die Wallfahrtskapelle St. Jost, die dem Heiligen Jodokus geweiht ist.Die Legende sagt, dass die Kapelle ursprünglich am Fuß des Burgbergs in Virneburg errichtet werden sollte. Bei einem starken Sturm wurde das Baumaterial jedoch von der über die Ufer getretenen Nitz weggespült und ca. zwei Kilometer talabwärts wieder gefunden. Der Graf glaubte an ein Zeichen des Himmels und erbaute dort, wo das Bauholz angespült wurde, die Kapelle.Seit Jahrhunderten ist sie nun schon das Ziel vieler frommer Pilger, Gläubige bitten den hl. Jodokus hier um eine gute Ernte, für Schutz gegen Gewitter, Schadenfeuer, Getreidebrand, Fieber, Pest und andere Krankheiten, insbesondere gegen Halsleiden. Seine Verehrung ist seit dem 9. Jh. in Deutschland weit verbreitet.Die Kapelle ist das Ziel vieler Wallfahrten aus der näheren und weiteren Umgebung. Sie finden alljährlich an den zwei letzten September-Wochenenden und den beiden ersten Wochenenden im Oktober statt. Jedermann kann sich daran beteiligen (Auskunft beim Pfarramt Langenfeld).Die Ausfahrt nach St. Jost befindet sich kurz hinter Langenfeld, Richtung Kirchwald/Mayen fahrend.

Dicke Eiche

Ortsgemeinde Kirchwald

Kirchwald liegt 8 km nordwestlich von Mayen im Landschaftsschutzgebiet „Rhein-Ahr-Eifel“. Ortsteile sind die beiden unmittelbar aneinandergrenzenden Orte Kirchesch und Waldesch. Zur Gemeinde gehören auch die Wohnplätze Landhaus Kratz und Riedener Mühlen.Die Gemarkung besteht zu 58 Prozent aus Waldflächen und zu 28 Prozent aus Landwirtschaftsflächen (Stand 2010).Die älteste urkundliche Erwähnung von Kirchesch stammt vom 10. Dezember 1136. Ein weiteres Mal kommt der Name in einer Urkunde vom 25. November 1238 vor. Im Jahre 1366 kauften die Grafen von Eltz Kirchesch von der Abtei Steinfeld. Am 21. Januar 1472 kaufte die Herrschaft Breitbach-Bürresheim Waldesch von der Herrschaft Olbrück.Um 1700 wurde ein Schulhaus in Kirchesch errichtet, ab 1713 sind dort Lehrpersonen nachweisbar. Das alte Schulhaus wurde 1826 durch einen Neubau ersetzt. Das heutige Kirchescher Schulhaus wurde 1936/37 errichtet.In Waldesch wurde 1894 wird ein neues Schulhaus errichtet.Zwischen Kirschesch und Waldesch wurde 1909 eine Wasserleitung gebaut.Die im Jahr 1935 fertiggestellte Höhenstraße Bürresheim-Kirchesch wurde von 1936 bis 1937 bis zur Hohen Acht fortgeführt.Am 7. Juni 1969 wurde die Gemeinde Kirchwald aus den beiden aufgelösten Gemeinden Kirchesch (damals 493 Einwohner) und Waldesch (292 Einwohner) neu gebildet.Der erste Pastor wird am 25. Januar 1269 urkundlich genannt, die erste bekannte Kirche zwischen 1620 und 1630 errichtet. 1906/07 wurde in Kirchesch eine neue Pfarrkirche gebaut.Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Pfarrhaus wurde 1722 errichtet. Ein zweites wurde 1912/13 im Ort gebaut.Panorama-Rundwanderweg Der Panorama-Rundweg in Kirchwald hält das, was sein Name verspricht: Fast auf der gesamten Strecke können Sie einen freien Blick über die Eifellandschaft genießen, bei Fernsicht bis in den Hunsrück, den Westerwald und den Taunus hinein.Besondere Höhepunkte sind dabei die Ausblicke über das malerische Nettetal, vom Mohrsberg (564 m) aus ins Maifeld und bis in den Taunus hinein, vom Steinbüchel (524 m) über den Ort und dessen waldreiche Umgebung und der Blick auf das wunderschöne Nitztal, durch das sich der Nitzbach sein Bett vorbei an schroffen Felsen gegraben hat ("Nitzblick").Die Wappenbeschreibung lautet: „Schild von Rot und Silber schräg geteilt, vorne ein goldener, wachsender Löwe nach links, hinten ein roter Drache“. (Wikipedia)

Kapelle in Acht 2

Ortsgemeinde Acht

Der Ort Acht liegt in der Eifel im Tal des Achterbachs und ist Teil des Landschaftsschutzgebiets „Rhein-Ahr-Eifel“.Die schriftlich bezeugte Geschichte reicht bis in das Jahr 1110 zurück.Im Zentrum des Ortes befindet sich die St.-Hubertus-Kapelle, ein Saalbau aus dem Jahr 1826.Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter goldenem Schildhaupt, darin ein blauer Wellenbalken, in Rot zwei goldene Hirschstangen, ein goldenes Kreuz einschließend“.Die Hirschstangen spielen auf St. Hubertus, den Patron der örtlichen Kapelle, an. Die Ortsgemeinde führt das Wappen seit 1996.

Ausblick vom Booser Eifelturm, © Kappest Remet

Ortsgemeinde Boos

Die Gemarkung Boos liegt in der von Maaren geprägten Osteifel und umfasst eine Fläche von 10,38 km², hiervon sind 5,02 km² Wald. Im Jahr 2000 wurde das 1,52 km² umfassende Naturschutzgebiet „Booser Maar“ ausgewiesen.Boos ist die westlichste Gemeinde des Landkreises Mayen-Koblenz und liegt in der Vulkaneifel, rund fünf Kilometer südöstlich des Nürburgringes. Nordwestlich des Ortes steht seit 2003 der Booser Eifelturm auf dem 557 Meter hohen Schneeberg mit Blick u.a. auf das Booser Doppelmaar.1238 wurde die Gemeinde erstmals urkundlich in der Schenkung des Grafen Hermann von Virneburg an das Kloster Himmerod erwähnt.[2] Sie teilte jahrhundertelang das Schicksal der Grafschaft. Nach dem Aussterben der Virneburger 1545 kam Boos an die von Manderscheid-Schleiden. Nach deren Aussterben 1593 ergriff Kurtrier die Herrschaft und machte die von den Manderscheidern eingeführte Reformation rückgängig. Nach der Annexion der Eifel durch Frankreich 1794/95 begann eine 20-jährige französische Herrschaft. Danach kam Boos zur preußischen Rheinprovinz. 1817 kam Boos zur Bürgermeisterei Mayen. Am 15. Mai 1880 wurde ein Teil des Dorfes durch einen Brand zerstört.Nach dem Ersten Weltkrieg zeitweise amerikanisch besetzt.Wappenbeschreibung: „Durch eingeschweifte blaue Spitze, darin zwei verschlungene silberne Ringe, gespalten, vorn in Silber das rote Kurtrierer Kreuz, hinten in Gold eine rote Raute.“Bei der Auswahl der Symbole des Wappens hat sich der Gemeinderat auf die geschichtliche Vergangenheit der Ortsgemeinde Boos gestützt. Das Kurtrierer Kreuz weist auf das Lehensverhältnis zum Kurfürstentum Trier hin, während die Raute dem Wappen der Grafen von Virneburg entlehnt ist. Die verschlungenen Ringe geben einen Hinweis auf die historische Zugehörigkeit zur Abtei Himmerod. Das Wappen wurde am 18. Januar 1988 durch die Bezirksregierung Koblenz genehmigt.(Wikipedia)