Töpferei Memmesheimer

Oberelz

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Oberelzer Keramik-Werkstatt
56767 Oberelz, Bachstr. 1, Tel. 02657-940023
Töpfereibetrieb mit Besichtigungsmöglicheit. Landhauskeramik, Gebrauchsgeschirr, Sonderanfertigungen u.v.m. werden im Keramiklädchen angeboten. Die Keramikerin lässt sich beim Töpfern, Brennen und Bemalen gerne über die Schulter schauen und informiert über die unterschiedlichen Techniken.

Beschreibung:
In einem alten Eifeler Bauernhaus hat die Keramikmeisterin Roswitha Memmesheimer ihre Werkstatt. Gerne erklärt sie Ihnen, wie ein Topf oder eine Schale entsteht. In dem Verkaufsraum befindet sich noch ein alter Hausbackofen, der gelegentlich noch benutzt wird.
Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Keramik-Engobenmalerei.Früher benutzte man für diese Technik ein Kuhorn.

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Töpferei Memmesheimer
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Ortsansicht Zermüllen

Kelberg-Zermüllen

53539 Kelberg-ZermüllenZermüllen liegt 1 km von Kelberg entfernt und hat 203 Einwohner.Der Name des Dorfes geht auf die Benennung "Zur Mühle" zurück, die auf die zwei Mühlen in unmittelbarer Nähe anspielen dürfte. Urkundlich belegt sind auch die Schreibweisen "Zormoelen" (1506) und "Zur Müllen" (1771).Bis 1794 gehörte Zermüllen zum Kurfürstentum Trier und zum Amte Daun. In der Zeit der französisch-napoleonischen Herrschaft (1814) kam Zermüllen zur Bürgermeisterei Kelberg. Seit 1971 gehört Zermüllen zur Gemeinde Kelberg.Nach der Übernahme des Ortes in preußische Verwaltung (1815) hatte Zermüllen 151 Einwohner (1817); bis 2000 wuchs die Zahl auf 200 Bewohner an.Die frühere Kapelle zu Ehren des Hl. Donatus wurde 1718 erbaut, 1939 abgetragen und als Notkirche 1945 erneuert. Das heutige Gotteshaus wurde 1953/55 erbaut.

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RetterathDie erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich in den Urkunden des trierischen Erzbischofs Ruotbert († 956). Seit dem Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Retterath zur Grafschaft Virneburg. 1809 hatte der Ort zusammen mit Arbach und Salcherath eine eigene Gemarkung. Unter preußischer Verwaltung war Retterath Gemeinde in der Bürgermeisterei Kelberg, Kreis Adenau. Im Zuge der Verwaltungsreform 1970 wurde der Ort zusammen mit anderen Orten des früheren Amtes Kelberg dem Landkreis Daun (heute Landkreis Vulkaneifel) zugeordnet.

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UessDer Ort ist südlich des Naturschutzgebietes Hochkelberg – Mosbrucher Weiher gelegen.Sehenswürdigkeiten: Einen Besuch lohnt die kath. Pfarrkirche, deren Langhaus aus spätgotischer Zeit (1528) stammt und die 1923 mit einer neugotischen Halle erweitert wurde. Sie besitzt einen romanischen Westturm aus dem 11./12. Jh. – Gegenüber der Kirche befindet sich ein winkelförmiger Gutshof aus dem Jahre 1840. Örtliche Wanderwege: Es besteht 1 örtlicher Wanderweg mit einer Gesamtlänge von 4 km. Uess ist hauptsächlich in der WK 1:25000 »Hochkelberg« (Nr. 13 des Eifelvereins) abgebildet.