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Westwall

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Geschichte des Westwalls Der Westwall , auch Siegfriedlinie genannt, stellt mit einer Gesamtlänge von 630 km ein außerordentlich aufwändiges und geschichtsträchtiges Bauwerk dar. Als Befestigungs- und Verteidigungslinie gegen feindliche Angriffe aus dem Westen zwischen 1936 und 1940 wurde der Westwall errichtet. Zuletzt umfasste dieses Bollwerk auf seiner Länge über 17.000 Bunker. Der Abwehr des Feindes dienten breite Minenfelder, Straßensperren, Starkstromhindernisse, Flussstauungen und weitere Geländebefestigungen. Eine Besonderheit stellten die etwa 260 km Kampfwagenhindernisse dar, wie Panzermauern, -gräben und Höckerlinien. Zweck und Aufbau der Höckerlinien Höckerlinien, im Volksmund auch „Drachenzähne“ genannt, sollten vor allem dazu dienen, Panzer am Durchbruch zu hindern. Es gibt verschiedene Typen von diesen Höckerlinien. Die Linien hier gehören zum Typ „1938“, der bis zu 20 t schwere Panzer aufhalten sollte. Er besteht aus 2 parallel zueinander verlaufenden Betonfundamenten, auf denen wiederum mit 4 Betonhöckern versehene Querfundamente senkrecht zur Feindrichtung angebracht sind.

Neue Kolonie

Eisenbahnersiedlung "Neue Kolonie"

Ehemalige Eisenbahnersiedlung Neue Kolonie Glaadt, Gemeinde Jünkerath Burgbering 1-20Denkmalzone Ringförmig angelegte Wohnsiedlung im Heimatstil aus Torhaus, sechs Doppelhäusern und einem eingeschossigen Riegel mit sechs Wohneinheiten; die zwischen den einzelnen Gebäuden liegenden Hof- und Gartenflächen durch Hofmauern mit Toren oder kleinen Nebengebäuden geschlossen. Städtebaulich und architektonisch schönes Ensemble um einen Platz, Wohnstraße aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts.Eine wichtige Station auf der Eifel-Bahnstrecke von Nord nach Süd war der Bahnhof Jünkerath. Außer dem Bahnhofsgebäude erhielt die Station eine Bahnmeisterei und ein Bahnbetriebswerk, das damals noch Filialwerkstätte hieß. Der Eisenbahnbetrieb erforderte Personal. Etwa 800 Eisenbahner waren vor dem Zweiten Weltkrieg in Jünkerath beschäftigt. Um dem wachsenden Bedarf an Wohnraum zu genügen, baute die Rheinische Eisenbahngesellschaft zwischen 1921 und 1927 für die Bahnbediensteten die Siedlung Neue Kolonie. Die reizvolle Anlage, die sich als Dreieck um ein Torhaus gruppiert, belegt einmal mehr den hohen Standard eines fortschrittlichen zeitgenössischen Siedlungsbaus. Die Doppelhäuser ebenso wie der Zeilenbau zeichnen sich durch schön gegliederte Fassaden aus. Den Wohnwert der Anlage erhöhen hauseigene Gärten und der Baumbestand im gemeinsamen Innenhof.

grube wohlfahrt

Besucherbergwerk "Grube Wohlfahrt"

Die Eifel von unten! Gruppen ab 8 Personen müssen sich rechtzeitig anmelden. Für diese können auch abweichende Führungszeiten vereinbart werden. Hinweis: Festes Schuhwerk und angepasste Kleidung empfohlen! Die Temperatur im Bergwerk beträgt ganzjährig 8°C. Dauer der Führung: ca. 1 1/2 Stunden. Eintrittspreise laut Aushang. Gruppen ab 10 Personen können spezielle Programme für Erwachsene, Jugendliche oder Kinder buchen! Wir bieten außerdem Vorträge, Sonderführungen, Thementouren, Wanderungen und Eifelweite Ausflüge an.