Buntsansteinformationen an der Lay

Birgel

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Im Bereich Oberes Kylltal sind die Buntsandsteinfelsformationen an der Lay bei Birgel (Richtung Sportplatz) ein besonderer Lebensraum für seltene Insekten.

Ort

Birgel


Kontakt

Tourist-Information
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Telefon: (0049) 6597/2878
Fax: (0049) 6597/4871

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Stkyll

Stadtkyll

Stadtkyll, staatlich anerkannter Luftkurort1.538 Einwohner, 450m über N.NIn der Nähe des Ortes und insbesondere im Ortsteil Niederkyll wurden bei Bodenbewegungen zahlreiche Funde aus der Römerzeit zu Tage gefördert. Erstmals urkundlich wurde der Ort um 1100 als Kölner Kirchenbesitz genannt. Der Ort gewann im 13. Jahrhundert schnell an Bedeutung. 1292 war Stadtkyll schon eine Stadt mit Mauerbering und Burg. In der Folgezeit wurde Stadtkyll von mehreren Katastrophen heimgesucht. 1632, im 30-jährigen Krieg, steckte ein durchziehendes Söldnerheer den Großteil des Ortes in Brand. 1687 wurde Stadtkyll von den Franzosen zerstört. 1814 wütete ein Großbrand im Ort. 1854 zerstörte wiederum ein Feuer die Gemeinde. Da oftmals beim Wiederaufbau die Steine der Stadtmauer Verwendung fanden, verschwand die alte Befestigung vollständig. Heute ist der ungefähre Verlauf der alten Stadtbefestigung nur noch an den Häuserzeilen in der Burgbergstraße zu erkennen. Die furchtbarste Zerstörung erlebte Stadtkyll in der jüngsten Vergangenheit, im Dezember 1944 und zur Jahreswende 1944/45. Der Ort wurde zu 75 % zerstört. Heute ist Stadtkyll staatlich anerkannter Luftkurort und verzeichnet durch seine zahlreichen Beherbergungsbetriebe jährlich ca. 70.000 Feriengäste, mit ca. 350.000 Übernachtungen. Der Ortsteil Schönfeld war im 13. Jahrhundert dem Kloster Prüm tributpflichtig. Ab dem 14. Jahrhundert wurde der Ort von Stadtkyll aus verwaltet. Seit 1970 ist Schönfeld Ortsteil von Stadtkyll.Sehenswertes: Die Pfarrkirche St. Joseph, Stadtkyll stammt in ihrer heutigen Form aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sehenswert im Inneren der Kirche ist der Altar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts und sechs Gemälde des kurfürstlich trierischen Hofmalers Heinrich Foelix (1732 - 1803).Hubertus-Kapelle, Ortsteil Niederkyll. Spätgotische Kapelle aus der Zeit um 1600. Der Hochaltar (1755) ist ein rechteckiger Säulenumbau aus Holz mit einem Ölgemälde. Seitenaltäre mit Holzfiguren und Chorwand mit Gußeisen-Nothelferkreuz aus dem 16. Jahrhundert.

Westwall

Westwall

Geschichte des Westwalls Der Westwall , auch Siegfriedlinie genannt, stellt mit einer Gesamtlänge von 630 km ein außerordentlich aufwändiges und geschichtsträchtiges Bauwerk dar. Als Befestigungs- und Verteidigungslinie gegen feindliche Angriffe aus dem Westen zwischen 1936 und 1940 wurde der Westwall errichtet. Zuletzt umfasste dieses Bollwerk auf seiner Länge über 17.000 Bunker. Der Abwehr des Feindes dienten breite Minenfelder, Straßensperren, Starkstromhindernisse, Flussstauungen und weitere Geländebefestigungen. Eine Besonderheit stellten die etwa 260 km Kampfwagenhindernisse dar, wie Panzermauern, -gräben und Höckerlinien. Zweck und Aufbau der Höckerlinien Höckerlinien, im Volksmund auch „Drachenzähne“ genannt, sollten vor allem dazu dienen, Panzer am Durchbruch zu hindern. Es gibt verschiedene Typen von diesen Höckerlinien. Die Linien hier gehören zum Typ „1938“, der bis zu 20 t schwere Panzer aufhalten sollte. Er besteht aus 2 parallel zueinander verlaufenden Betonfundamenten, auf denen wiederum mit 4 Betonhöckern versehene Querfundamente senkrecht zur Feindrichtung angebracht sind.

Kirche St. Kyll

Pfarrkirche Stadtkyll

Sehenswert ist sicherlich die Pfarrkirche St. Josef in der Ortsmitte. Die im gotischen Stil erbaute Kirche wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Seitdem wurde sie nach einem Brand und einigen anderen Katastrophen mehrmals wieder aufgebaut und nach der letzten Wiedererrichtung im Jahre 1853 ist sie bis heute erhalten geblieben. Ein prunkvoller Hochaltar mit spätbarocken, sowie neoromanischen Formen fallen als erstes ins Auge. Einige kostbare Gemälde schmücken die Wände und die vier fein gearbeiteten Holzreliefs verzieren die vier Seiten der Pfarrkirche.

grube wohlfahrt

Besucherbergwerk "Grube Wohlfahrt"

Die Eifel von unten! Gruppen ab 8 Personen müssen sich rechtzeitig anmelden. Für diese können auch abweichende Führungszeiten vereinbart werden. Hinweis: Festes Schuhwerk und angepasste Kleidung empfohlen! Die Temperatur im Bergwerk beträgt ganzjährig 8°C. Dauer der Führung: ca. 1 1/2 Stunden. Eintrittspreise laut Aushang. Gruppen ab 10 Personen können spezielle Programme für Erwachsene, Jugendliche oder Kinder buchen! Wir bieten außerdem Vorträge, Sonderführungen, Thementouren, Wanderungen und Eifelweite Ausflüge an.