Ortsgemeinde Weiler

Weiler Vordereifel

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Zur Ortsgemeinde Weiler gehört auch der Ortsteil Niederelz sowie die Wohnplätze Waldhof, Weilerhöfe und Wiesbachmühle.

Kapelle St. Leonhard Saalbau, bezeichnet 1758; Bildstock, bezeichnet 1755

Denkmalzone Wiesbachmühle südwestlich des Ortes im 18. Jahrhundert angelegt, bis 1957 Mühlenbetrieb; Ausbau der Mühlengebäude im 19. Jahrhundert und 1921, Mühlrad des 19. Jahrhunderts.

Katholische Kirche St. Kastor barocker Saalbau, Turm, bezeichnet 1727, neugotisches Querhaus und Chor, 1906/07, Baumeister Rüppel, Bonn; am Chor Relief, 18. Jahrhundert. Die katholische Pfarrei Weiler wird 831 als Teil der Großpfarrei Nachtsheim in einer Urkunde des Trier Erzbischofs Hetti erwähnt. Die Kirche St. Kastor ist dem Castor von Karden geweiht. Sie gehört heute zur Seelsorgeeinheit Nachtsheim.

Kapelle St. Wendelin in Niederelz Saalbau, bezeichnet 1737

Auch viele Wegekreuze aus verschiedenen Jahrhunderten finden sich in und um Weiler mit seinem Ortsteil Niederelz und den oben genannten Höfen und Mühle.

Die Wappenbeschreibung lautet: „Über rotem Schildfuß, darin eine goldene Rose mit silbernem Butzen, in Gold ein rotes Gemerke in Form eines leicht schräg links geneigten oben und unten verstutzten Pfahls, von dem spitzwinklig oben nach links zwei Nasen und unten nach rechts eine Nase abstehen, oben rechts sowie unten links von je einer roten Raute begleitet“.

(Wikipedia)

Ort

Weiler Vordereifel


Kontakt

Ortsgemeinde Weiler
Sonnenstrasse 2
56729 Weiler
Telefon: (0049) 02656 225
Fax: (0049)

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Wacholderheide, © REMET

Ortsgemeinde Langscheid

Langscheid liegt in der östlichen Hocheifel (Nitz-Nette Wald) nordwestlich von Mayen zwischen Laacher See und Nürburgring an der Südostseite des 555 m ü. NHN hohen Wabelsbergs. Nach Süden fällt das Gelände ins Tal des Arfter Bachs ab. Zu Langscheid gehört auch der Wohnplatz Falkenleymühle. Die Wappenbeschreibung lautet: „Schild von Silber über Rot geteilt, oben ein rotes Balkenkreuz, unten eine silberne Lilie“. Der Ort wurde mehrfach bei dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ ausgezeichnet. Langscheid gehört kirchlich zur katholischen Gemeinde St. Quirin und Dionysius Langenfeld. Die Kapelle St. Lazarus wurde 1847 erbaut. Langscheid wird erstmals um 1570 erwähnt. Langscheid wird in einer Aufstellung des Dekanats Ochtendung erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung führt auf das Jahr 1692 zurück und ist ein Pachtvertrag über einen kurfürstlichen Hof. Der OrtsnameDie Eifel war in ihrer Urform ein bewaldetes Gebiet mit vorwiegend Buchen- und Eichenwäldern. Mit Beginn der Eisenherstellung wurden diese Wälder zur Herstellung von Holzkohle genutzt um die nötige Energie zur Eisenverhüttung sicherzustellen. Zu diesem Zweck wurde die Eifel durchgängig besiedelt. Dabei geben die Orts- bzw. Flurnamen einen ungefähren Anhalt zu welchem Zeitpunkt die Besiedelung der entsprechenden Orte geschah Die Siedlungsnamen, welche auf “-heim” enden, entstanden vor allem in der Karolingerzeit. Namen, die auf “-rath” oder “-roth” in der Bedeutung “Rodung” enden sind vereinzelt ebenfalls aus der Karolingerzeit belegt. Ab dem 10. Jahrhundert finden sich auch Ortsnamen auf “-scheid”, die vermutlich aus dem urkeltischen Wort “keiton” in Bedeutung “Wald” oder “Holz” abgeleitet wurden. Diese Namen entstanden in der frühen Rodungsphase der Eifelwälder. In den meisten Fällen ist die Endung “-scheid” an die Holzart oder -größe wie z.B. “Eicherscheid” oder “Manderscheid” gekoppelt, wobei keltisch “mantara”= Kiefer entspricht. Ein beliebtes Wanderziel ist die Wacholderheide. Sie wird von dem als Traumpfad ausgezeichneten Wacholderwanderweg erschlossen, der 15 km durch die Wacholderschutzgebiete Heidbüchel, Raßberg, Menke Park, Wolfsberg und Büschberg des Nachbarortes Arft und Wabelsberg führt.  (Wikipedia) (Ortsgemeinde Langscheid)