Ortsgemeinde Reudelsterz

Reudelsterz

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Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    www.vordereifel.de

Ort

Reudelsterz


Kontakt

Ortsgemeinde Reudelsterz
Mayener Straße 11
56727 Reudelsterz
Telefon: 00492651 6135
Fax: 00492651 903178

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Kapellle innen, © mages.google.de/imgres?imgurl=http://www.swr.de/-/

Ortsgemeinde Luxem

Luxem ist eine Ortsgemeinde etwa 10 Kilometer westlich von Mayen im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat. Im Mittelalter hieß der Ort Luxheim. Aus einem Aussiedlergehöft entstand die heute größere benachbarte Gemeinde Weiler (bei Mayen). Im Mittelalter war das Nachbardorf Weiler Niederluxem.Kirchengeschichte Die erste Kapelle entstand im Jahre 1686. Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem heiligen Rochus. Bereits 1883 konnte eine kleine Orgel installiert werden, was nicht zuletzt dem Nachtsheimer Pfarrer Conrady zu verdanken war. Die Orgel kostete damals schon den stolzen Preis von 495 Mark. Die alte Kapelle war so baufällig, dass in der Nacht zum 24. März 1966 eine Seitenwand einstürzte, in den nächsten Tagen dann weitere Teile. Gerüchtehalber begünstigte ein "nachgeholfener Einsturz" der Kapelle deren Neubau und den Ausbau der Hauptstraße durch den Ort (Quelle: Johann Gäb, ehem. Ortsbürgermeister). Glücklicherweise war auch der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und in Sicherheit gebracht worden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet. Seit jeher ist die Kapelle dem Hl. Rochus von Montpellier geweiht. Sie ist kirchenorganisatorisch eine Filialkirche der Pfarrei Weiler in der Seelsorgeeinheit Nachtsheim.Schulgeschichte Nachdem im Jahre 1840 die erste Schule im Ort entstand, gründete die Gemeinde im Jahr 1842 ihren eigenen Schulverband. Im Jahr 1885 hatte sich der damalige Lehrer Peter Stein die Mühe gemacht, eine kleine Dorfchronik zu erstellen. Sein Gehalt betrug 60 Taler oder 181 Mark jährlich. Der erste Lehrer in Luxem war sein Vater Jakob Stein, der aus einer Mühle bei Urmersbach stammte. Der letzte Lehrer, Sebastian Weiler, wurde in den 1960er Jahren von Luxem nach Kottenheim versetzt. Damit wurde die Zusammenlegung der vorherigen Schulbezirke Hirten, Luxem und Weiler in der Grundschule Weiler realisiert. Das alte Schulgebäude und der angrenzende "Schulhof" dienen seither als Jugendtreff und Begegnungsstätte bzw. Ort für unterschiedliche Veranstaltungen wie Kirmes (-Zeltplatz), Maifeier oder auch z. B. Public-Viewing-Ort bei der Fußball-WM 2010.Wappenerläuterung:Die Blasonierung lautet: „Geteilt von Gold über Blau. Oben balkenweise sieben (4:3) rote Rauten (als Hinweis auf die geschichtliche Verbindung zur Grafschaft Virneburg), unten zwei gekreuzte silberne Pilgerstäbe (des Schutzheiligen Rochus von Montpellier).“(Wikipedia)

Wacholderwanderweg

Ortsgemeinde Arft

Die Ortschaft liegt nordwestlich von Mayen zwischen Laacher See und Nürburgring in der Nähe der Hohen Acht, der höchsten Erhebung der Eifel.In Arft entspringt der Arfter Bach, einer der beiden Quellflüsse der Nette. Höchster Punkt ist der Raßberg mit 668 m ü. NN, an dessen Fuße sich ein Skigebiet mit Skilift und 500 m langer Piste befindet.Außer dem namengebenden Ort gibt es den kleineren Ortsteil Netterhöfe.Arft gehörte zum Kirchspiel Langenfeld und mit diesem bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Trier. Nach 1792 hatten französische Revolutionstruppen das sogenannte Linke Rheinufer eingenommen. Nach der Einführung der französischen Verwaltungsstrukturen gehörte Arft von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen. Arft gehörte zur Bürgermeisterei Virneburg im 1816 errichteten Kreis Adenau des Regierungsbezirks Koblenz und von 1822 an zur Rheinprovinz.Das WappenAmtliche Beschreibung: „In Gold unter vier balkenweise gestellten roten Rauten ein blauer Dreipaß mit Dreiblättern.“Die vier Rauten deuten auf das Wappen der Grafen von Virneburg hin, der Dreipaß auf die Schutzpatrone der Kapelle.(Wikipedia)

Regale Supermarkt

Lebensmittel ...nah und gut

Nah und gut Wie der Name verspricht bieten Nah-und-Gut-Märkte Lebensmittel in unmittelbarer Nachbarschaft bei hohen Qualitätsstandards. Die Geschäfte sind klein bis mittelgroß und fungieren oft als Treffpunkt der ansässigen Bevölkerung. Vor allem in ländlichen Regionen leisten die Niederlassungen einen beträchtlichen Beitrag zur Infrastruktur, da sie schnell erreichbar und mit allen wichtigen Artikeln des täglichen Bedarfs ausgestattet sind. Schwerpunkt des Vollsortiments sind Frischwaren wie Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstprodukte sowie regionale Erzeugnisse. Die Güte der Produkte orientiert sich an den gewohnt hohen Ansprüchen der Edeka-Gruppe, welcher Nah und Gut als eigene Sparte angehört. Die besondere Nähe zum Kunden gewährleistet eine kompetente, freundliche und individuelle Beratung.Montag 07:00 - 19:00Dienstag 07:00 - 19:00Mittwoch 07:00 - 19:00Donnerstag 07:00 - 19:00Freitag 07:00 - 19:00Samstag 07:00 - 16:00Telefon: +492651700583 Fax: 06832 1209 Website: http://www.edeka.de

Landschaftspark 2 Ditscheid, © Komm-Aktiv Mayen

Ortsgemeinde Ditscheid

Die Gemeinde liegt 17 km südwestlich von Mayen an der Elz. Rechtsseitig mündet der Kalenborner Bach in die Elz. Zu Ditscheid gehören die Wohnplätze Ditscheider Mühle und Haus Gebhards.Die ersten Erwähnungen eines Ortes namens Dickensceit bzw. Dicheset finden sich im Güterverzeichnis des Stiftes Karden von 1100 bzw. in der Bestätigung dieser Güter durch Papst Urban III. aus dem Jahre 1186. Ob es sich hier um Ditscheid handelt, wie viele Autoren annehmen, ist nicht völlig geklärt. In der Literatur findet sich auch die Deutung als Dickenschied im Hunsrück. Für Ditscheid sprechen jedoch die Nähe zu Karden und die sonstigen in diesen Urkunden erwähnten Ortschaften.1893 trug der Lehrer Steffens folgendes in die Chronik ein: „Das Dorf Ditscheid liegt südwestlich ca. 13 km von Mayen auf der linken Seite der Elz etwa 1,5 km von der derselben entfernt. Seine Einwohnerzahl betrug bei der letzten Volkszählung im Jahre 1890: 138. Ditscheid hat gegenwärtig 28 Bürger (hier sind wahrscheinlich Häuser oder Familien gemeint). Die Bewohner beschäftigen sich mit Ackerbau und Viehzucht. Nur ein Handwerker befindet sich hierselbst, nämlich ein Schmied. Ditscheid bildet mit Anschau vom Jahre 1837 bis zum Jahre 1888 einen Schulverband.“Die Kapelle St. Apollonia in der Ortsmitte stammt aus dem Jahr 1850.Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter blauem Schildhaupt, darin eine silberne Zange, in Gold 7 (4:3) zu 2 Balken aneinander gereihte rote Rauten.“Die silberne Zange ist das Attribut der Heiligen Apollonia, der Ortspatronin von Ditscheid. Der untere Schildteil des Wappens enthält das Wappen der Grafen von Virneburg, zu deren Herrschaft der Ort gehörte.(Wikipedia)

Kottenheim

Ortsgemeinde Kottenheim

Kottenheim liegt in der oberen (westlichen) Pellenz, etwa 4 Kilometer nordöstlich von Mayen auf der Verkehrsachse Mayen–Andernach und besitzt Basalt­grubenfelder, die zu einem Naherholungsgebiet ausgestaltet wurden. Zahlreiche Häuser, Vorgärten und öffentliche Plätze im Ort sind durch Basaltskulpturen ausgeschmückt. Kottenheim gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die überwiegend die Fläche der Vordereifel westlich von Mayen abdeckt, obwohl die Gemeinde von Charakter, soziologischer und infrastruktureller Ausprägung eher der Pellenz nahesteht. Als Besonderheit kann auch die weithin bekannte Leistung des Karnevalsvereins genannt werden. Kottenheim erscheint damit als Hochburg des regionalen rheinischen Karnevals. Nach den Bauplänen des Architekten Vincenz Statz wird 1854–1857 eine dreischiffige neugotische Basilika in Anlehnung an Formen der Kölner Minoritenkirche errichtet. Am 24. September 1857 erfolgt die Konsekration der Kirche durch Bischof Wilhelm Arnoldi. Der Kirchturm von 1772 wird 1904 nach Plänen des in Kottenheim geborenen Architekten Caspar Clemens Pickel aufgestockt. Erstmals wurde Kottenheim im Jahre 1008 gleich in zwei Urkunden erwähnt (Cutinheim, Cuttenheim). Im Jahr 1008 schenkte Erzbischof Magingaud der St. Martinskirche in Münstermaifeld Wingerte zu 13 Fuder Wein in Kottenheim. Ebenfalls aus diesem Jahr stammt die Mitteilung, dass Juta von Monreal in Kottenheim Wein kaufte. 1733 wurde eine namentliche Aufzeichnung der Weinbergbesitzer mit der Anzahl der Weinstöcke erstellt. Es gab 105 Personen, die – wohl nur im Nebenberuf – Weinbau betrieben. Die letzte Erwähnung des Weinanbaus in Kottenheim stammt von 1794, als Graf Metternich aus seinem Anteil am Zehnten zwei Fuder Wein bezog. Auch heute zeugen Flurnamen (Wingert) noch vom Weinanbau. Im frühen Mittelalter hat das Dorf möglicherweise aus zwei getrennten ursprünglich fränkischen Siedlungen beiderseits eines Hügelrückens bestanden, auf dem die Einwohner gemeinsam eine Kirche bauten und damit das Dorf als solches schufen. Noch bis etwa 1990 wurden in den beiden Teilen (genannt Kottenheim-Dorf und Kottenheim-Stadt) gemeinsam, aber auch für sich zwei getrennte Kirmesfeiern (St. Nikolaus und St. Antonius) und zwei gleichzeitige, aber örtlich verschiedene St.-Martins-Feuer ausgerichtet. Im Mittelalter besaß eine ritterliche Adelsfamilie einen Hof in Kottenheim. Das Wappen dieser Adelsfamilie stellt noch heute das Wappen der Ortsgemeinde dar. Die Beschreibung dieses Wappens lautet: Ein Quergeteilter Wappenschild, oben weiß, unten schwarz, belegt mit einem goldenen Lilienstabkreuz mit acht Stäben. Die Wappenzier besteht aus einem Helm und einem sich nach rechts wendenden, wachsenden Schwan mit einem schwarzen und einem weißen Flügel. Die erste Urkunde, die mit diesem Wappen besiegelt wurde, stammt von Lantzlot von Kottenheim, der erstmals 1394 erwähnt wurde und 1448 starb. Ein weiterer bedeutender Nachkomme dieses Adelsgeschlechtes ist der Junker Konrad Schilling von Lahnstein, dessen Mutter Margarethe von Kottenheim war. Junker Konrad schenkte den Kottenheimer Bürgern seine anliegenden Waldbesitzungen, weswegen er bis heute in gutem Ansehen der Gemeinde steht. Das 2012–2014 restaurierte Epitaph aus Tuffstein aus dem Jahr 1539, das den Junker in Lebensgröße, gepanzert und mit Helm auf dem Haupt zeigt, ist in der Pfarrkirche St. Nikolaus zu sehen. Ein Standbild auf einem Brunnensockel am Ende der Junker-Schilling-Straße im Ortskern, sowie eine in einen großen Basaltfindling eingravierte und gefärbte Abbildung im Kottenheimer Wald (Naherholungsgebiet „Auf der Birk“), zeigen ebenfalls den Junker und erklären die Schenkung des Waldes. Am 29. Mai 1880 wurde die Bahnstrecke Niedermendig – Mayen Ost offiziell eröffnet. Um einen Bahnhof zu erhalten, musste die Gemeinde neben einem Betrag von 1500 Mark an die Aktionäre auch die zum Bahnbau benötigen Flächen im Wald unentgeltlich abgeben. Kottenheim verfügt über einen Bahnhof an der Eifelquerbahn. Hier verkehren die Linien RB 23, Lahn-Eifel-Bahn (Mayen Ost–Mendig–Andernach–Koblenz Stadtmitte–Koblenz Hbf–Niederlahnstein–Bad Ems–Diez–Limburg (Lahn)) sowie die Linie RB 38 (Mayen Ost–Mendig–Andernach) der DB Regio nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt. Aufgrund der Lage von Kottenheim im Landkreis Mayen-Koblenz gilt der Tarif des Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM. Zudem verkehren Regionalbuslinien in Richtung Mayen und Andernach. Seit 1952 wird in Kottenheim regelmäßig alle 2 Jahre das Kröbbelchesfest gefeiert, ein Fest das weithin bekannt ist, für das gute Kartoffelgericht. Wappenbescshreibung: Kottenheims Wappen hat einen sehr alten Ursprung. Auf dem Epitaph des Junker Konrad Schilling von Lahnstein, gestorben am 8. März 1539, in der Pfarrkirche St. Nikolaus sind in den Ecken vier Wappenschilder abgebildet. Oben rechts befindet sich das Wappen seiner Mutter Margarethe von Kottenheim. Soweit bekannt wurde die erste Urkunde bereits 1394 mit diesem Wappen gesiegelt.* Beschreibung: Von weiß über schwarz quer geteiltes Wappenschild, belegt mit goldenem Lilienstabkranz um Ring mit 8 Stäben. (Wikipedia)

Pfarrkirche St. Valerius

Ortsgemeinde Baar

Baar liegt in der Nähe des Nürburgrings. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der 652,1 Meter hohe Reuterberg.Ortsteile sind Engeln, Freilingen, Niederbaar, Oberbaar, Büchel, Mittelbaar und Wanderath.Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörten die heute zur Gemeinde Baar gehörenden Ortschaften zur Grafschaft Virneburg.Die Wappenbeschreibung lautet: „Gespalten von Gold und Silber durch eine eingebogene rote Spitze, darin fächerförmig sieben goldene Ähren, rechts eine rote Raute, links ein schwebendes rotes Kreuz“.Im Ortsteil Freilingen wurde nach Blei geschürft. Die Grube Bendisberg lieferte aber nur geringwertige Erze, deren Aufarbeitung aufwändig und teuer war. Der Abbau lohnte daher nur vorübergehend.Die Pfarrkirche Sankt Valerius steht im Ortsteil Wanderath. Der Ursprungsbau stammt aus dem 13. Jahrhundert der Erweiterungen und Veränderungen Anfang des 15. Jahrhunderts, neugotische Erweiterung 1896 bis 1897 nach den Plänen des Architekten Lambert von Fisenne[3] und 1921 bis 1922 nach den Plänen des Diözesanbaumeisters Heinrich Renard erfuhr.[4]Die Kapelle im Ortsteil Oberbaar wurde 1773 erbaut und ist dem heiligen Donatus geweiht. Die barocke Einrichtung stammt aus der Zeit der Erbauung.(Wikipedia)