Oberelzer Waldkapellchen

Oberelz

Inhalte teilen:

Oberelzer Waldkapellchen

Das Oberelzer Waldkapellchen steht auf etwa halber Strecke zwischen Oberelz und Retterath im Gemeindewald.
Es wurde im 19. Jahrhundert errichtet mit Sichtfachwerk im Giebeldreieck über der Eingangstür.
Die kleine Kapelle ist eines von unzähligen Dokumenten der Volksfrömmigkeit in unserer Region.

Ort

Oberelz


Kontakt

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218
Fax: (0049)

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Spitzes Kreuz

Spitzes Kreuz Kelberg

Spitzes KreuzDas Spitze Kreuz ist ein Votivkreuz (Gelöbniskreuz). Es wurde zum Dank für die Errettung aus großer Not errichtet. Die Sage erzählt, dass im Jahr 1639 im Kelberger Raum die Pest wütete. Vor allem Bodenbach hatte darunter schrecklich zu leiden, die Hälfte der Dorfbewohner war bereits dahingerafft worden. Pitzens Hannes, der mit seinem Gespann die Toten zum Begräbnis nach Kelberg fuhr, gelobte, wenn dies der letzte Tote sein sollte, den er zu fahren hätte, dann wollte er zum Dank ein Kreuz errichten. Tatsächlich ging die Krankheit wenige Tage später zurück und wie versprochen errichtete er an der Stelle des Gelöbnisses das Spitze Kreuz.

Schwarzenberg-Kapelle

Schwarzenberg-Kapelle Kelberg

Schwarzenberg-KapelleAuf dem 562 m hohen Schwarzenberg steht versteckt im Wald eine Kapelle, die der schmerzhaften Gottesmutter geweiht ist. Die Schwarzenberg-Kapelle wurde im Jahr 1719 errichtet. Der Altar mit der Pietà im Mittelteil wird von den Heiligen Aloisius (rechts) und Augustinus eingerahmt.Danktafeln und Krücken an den Wänden weisen darauf hin, dass die Schwarzenberg-Muttergottes bei Krankheit angerufen wurde und geholfen hat. Neben der Kapelle befindet sich der Heldenfriedhof mit den Gräbern der Soldaten, die im 2. Weltkrieg in Kelberg ums Leben kamen, etwas unterhalb steht das Gefallenenehrenmal für die Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges.

Pfarrkirche Hilgerath

Hilgerather Kirche

Hilgerather KircheDie Pfarrkirche Hilgerath, alleinstehend hoch oben auf dem Berg zur Gemarkung Neichen gehörend, ist von jeher Pfarrkirche. Der Turm stammt bauartbedingt ca. aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, das Hauptschiff besteht seit 1804 in der heutigen Form. 1950 wurde die Kirche durch zwei Seitenschiffe erweitert. In neuerer Zeit durfte für die Geschichtsbücher die Rückkehr des Hilgerather Gnadenbilds (Mitte 15. Jahrhundert) "Beweinung Christi" notiert werden. Es war im Jahr 1975 bei einem Einbruchdiebstahl aus der Pfarrkirche entwendet worden und blieb seitdem verschwunden. Im Jahr 1994 konnte Pastor Bernhard Euteneuer (Pfarrer in Beinhausen 1992 - 2000) das wertvolle Gnadenbild, das in Biberach/Riß aufgetaucht war, nach Hilgerath zurückholen. Aus Dankbarkeit begehen die Struther Katholiken seitdem jährlich eine Sternwallfahrt nach Hilgerath, jeweils am Sonntag nach Kreuzerhöhung.

Kirche Welcherath

Kirche in Welcherath

Kirche in WelcherathDie Kirche von Welcherath gehört zu den schönsten Sakralbauten unserer Region. Sie ist den Heiligen Chrysanthus und Daria geweiht. Die heutige Kirche stammt zum Teil aus dem Barock. Der Chor wurde 1702 errichtet, das Langhaus, ein Saalbau, wurde 1750- 1752 gebaut und von 1832- 1835 um das Dopelte erweitert. Sehenswert ist vor allem die Pietà, die Figur Muttergottes, die den toten Christus im Arm hält. Die Verwendung der Farbe steht im Mittelalter fest: sie schreibt vor, dass Maria einen blauen Himmelsmantel und das purpurne Gewand für die regina coeli, die Himmelskönigin, trägt.