Metzgerei Waldecker - Partyservice

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Bäckerei Lenartz, © http://www.baeckerei-lenartz.de/

Bäckerei Lenartz

BacktraditionSie backen und backen und backen Mehr als ein dreiviertel Jahrhundert lang sind die "Lenartz" Backwarenspezialisten - Eine wahre Erfolgsgeschichte.Genau so wie ihre schmackhaften Backwaren, so kann man sich den Namen der Bäckerei "Lenartz" quasi auf der Zunge zergehen lassen. Denn, eben diese Bäckerei Lenartz kennt man in der Region, und das nun schon seit über 80 Jahren. Tradition wird in diesem Unternehmen, das bereits in der dritten Generation fachlich versiert geführt wird, groß geschrieben. Und aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

Gemeindehaus Hirten, © http://www.hirten-eifel.de/

Ortsgemeinde Hirten

Hirten ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat.

Der Ort liegt westlich von Mayen an der B 258 (Koblenz - Aachen) in der zentralen östlichen Hocheifel etwa 460 m über NN, der Ortsteil Kreuznick etwa 480 über NN.

Hirten wurde 936 als Herdiga erstmals urkundlich erwähnt.

Die Wappenbeschreibung lautet: „Unter blauem Schildhaupt mit silberner Zange, von Silber über Blau schräg links geteilt, oben ein rotes lateinisches Kreuz, unten eine goldene Hirtenschaufel mit Fanghaken“.

Dorfmittelpunkt von Hirten ist die Apollonia-Kapelle ein Saalbau von 1766.

(Wikipedia)

Anschau, © http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.s

Ortsgemeinde Anschau

Anschau liegt westlich von Monreal und südlich von Virneburg an der Straße von Niederelz nach Nachtsheim in der geologischen Formation „Anschauer Trog“ bzw. „Kürrenberg-Anschauer Mulde“ zwischen dem Waldescher-Nachtsheimer und dem Bürresheim-Bermeler Sattel.

Zur Gemeinde Anschau gehört außer dem namengebenden Ort auch der Weiler Mimbach, der am gleichnamigen Bach liegt.

Anschau ist ein ruhiges, sehr gepflegtes Eifeldorf mit rund 300 Einwohnern.

Der Dorfkern ist sehenswert, einige historische Gebäude wurden aufwendig restauriert, wie das alte Jagdhaus und das „Pohlse Haus“.

Blickfang in der Dorfmitte ist auch die St. Ägidius Kirche, erbaut 1755 und der gleichnamige Brunnen.

Die Geschichte von Anschau 

Anschau gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Grafschaft Virneburg. Hier bestand – unter ursprünglich kurpfälzischer Lehenshoheit – anfangs eine Lehensgemeinschaft der Grafen von Virneburg mit den Grafen von Sponheim-Sayn.[2] 1381 verkaufte Jutta von Sayn († 1381/87), Witwe Adolfs III. von Grafschaft († 1381) zu Ehreshoven und Tochter Gottfrieds II. von Sayn († 1327), mit Zustimmung ihrer Söhne und der Grafen Adolf III. (1312–1383) und Johann von Virneburg ihr ererbtes Gut Anschowe bzw. Anschauwe im Gericht Nachtsheim mit Ackerland, Wiesen und allem Zubehör an Lutz von Ehreshoven (Yrenhuysen).[3] Dies ist vermutlich die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes.

Die Gemeinde unterlag bis zum Ende des Alten Reiches dem Mühlenzwang der Bannmühle in Niederelz.[4] Der Zehnt aus Anschau stand dem Propst des Stiftes Münstermaifeld zu (seit 1515 war das in Personalunion der Erzbischof von Trier), später erhielt davon 1/3 der Pfarrer von Nachtsheim.[5][6] Der Zehnte wurde verpachtet und brachte 1641/42 6 Malter Hafer ein, 1717 13 Malter Korn und 11 Malter Hafer und 1792/93 13 Malter Korn und 15 Malter Hafer.[6]

In „Ainschauwe“ wird 1488 ein herrschaftlicher Hof erwähnt; Graf Philipp II. von Virneburg und Neuenahr († 1522/25) und seine Frau Walburga von Solms (1461–1499) verschrieben eine Rente über 5 Malter Korn aus seinen Erträgen,[7] die noch mehr als 300 Jahre später auf dem Hof haftete.[8] Zu dem Hof gehörten Ländereien und Waldungen wie der „Kreuzbusch“ (heute Kreuzbus nördlich der Kläranlage am Elzbach gegenüber von Bermel).[9] In Mimbach gehörte den Virneburger Grafen das Iring-Gut mit einem Wald und Rodungsland bei der Holzwiese, oben längs der Büsch (heutiger Flurname wohl Im Buschseifen) und herab bis an den Bach.[10]

Nach dem Aussterben der Virneburger 1545 gelangte Anschau mit der Grafschaft an die Herrschaft Manderscheid-Schleiden. Es kam in der Folgezeit immer wieder zu Grenzstreitigkeiten zwischen dem virneburgischen Weiler Mimbach und den seit 1593 kurtrierischen Gemeinden Nachtsheim und Boos, insbesondere über die Holzwiese entlang dem Mimbach, die Büsche (gemeint ist vermutlich das heutige Flurstück Zwischen dem Büsch am Mimbach bei Münk), die Weidegerechtigkeit im Wald Segard[11] oder Sechardt (heute Im Seechert) und auf den Wiesen in der Mumpach[12] (Mimbach), über das Wasen-Stechen auf der Heide oberhalb Gerhardsbüschelchen und die Besteuerung der sogenannten Wohntal-Wiesen (heutige Flurnamen Im Wohntal, Wohntalskaul).[13] 1590 gestattete Magdalena von Nassau-Wiesbaden (1546–1604), die Witwe des Grafen Joachim von Manderscheid-Schleiden-Virneburg (* um 1540; † 1582), dem Virneburger Rentmeister und Vogt Johann Hilgers I., eine Kornrente in Anschau zu erwerben.[14] Nach dem Tod ihres Schwagers Dietrich VI. von Manderscheid-Schleiden-Kerpen (1538–1593) fiel Anschau mit der Grafschaft Virneburg an die Grafen von Löwenstein-Wertheim.

Statistiken von Eva Lacour zufolge gab es in Anschau zwischen 1582 und 1701 etwa 18 Haushalte, in Mimbach um die vier. 1598/99 grassierte in den virneburgischen Dörfern die Pest.[15] Am 9. Januar 1599 drangen etwa 100 kurtrierische Untertanen von Mayen aus mit Wissen und Willen des Erzbischofs Johann VII. von Schönenberg, der Ansprüche auf Schloss und Grafschaft Virneburg als einem kurtrierischen Erblehen erhob,[16] in die Grafschaft ein. Vier bewaffnete Schützen überfielen dabei auch den Weiler Mimbach, nahmen zwei Pferde mit und versuchten, Schweine zu stehlen. Clas Martins wurde von ihnen mit einem Rohr (Gewehr) in die Seite gestoßen und starb acht Tage später, vermutlich an den Folgen der Verletzung.[15] Magdalenas von Nassau älteste Tochter Elisabeth von Manderscheid (1569–1621), seit 1592 verheiratet mit Graf Christoph Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Rochefort (1568–1618), belehnte 1606 Lukas (Laux) und seine Schwester Maria (Mergen) aus Mimbach mit dem dortigen Iring-Gut.[10]

Im Dreißigjährigen Krieg erhielten die Hofleute in Anschau 1643 vom Stift Münstermaifeld Nachlässe bei den Pachtzahlungen zugestanden, weil einquartierte Soldaten Schäden verursacht hatten.[17] Auch 1690 gab es Kriegsschäden in Anschau.[6] 1693 wurden die Renten des Adenauer Kellers Johann Kayser († um 1718) in Anschau beschlagnahmt, weil ihm vorgeworfen wurde, dass er Güter der Grafen von Löwenstein-Wertheim in dem von ihm verwalteten Kurkölner Amt Nürburg überhöht besteuert habe.[18] Im Frühjahr 1722[19] und 1730[20] wurden viele Häuser der Ortschaft durch Brände zerstört. 1773 wurden gräfliche wertheimische Hofgebäude in Anschau verkauft.[21]

Nach der Eroberung des linken Rheinufers durch die Französische Republik 1794 lagen 1796/97 französische Truppenteile in der Gemeinde.[22] Anschau gehörte von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Arrondissement de Bonn des Rhein-Mosel-Departements und unterstand der Verwaltung der Mairie Virneburg. Das gräflich wertheimische Gut „Kammerstück“ oder „Kemestück“ (heute Auf Kammerstück südöstlich des Dorfes),[23] das nicht viel mehr als 1 ha umfasste, ging in das Eigentum des französischen Staates über und wurde am 28. Nivose XII (19. Januar 1804) für 185 Francs (46 Taler) versteigert, am 2. Februar 1807 dann auch der Anschauer Hof mit 46 ha Land und 7 ha Wiesen - entspricht etwa 10 % der heutigen Gemeindefläche - für 5025 Francs (1340 Taler).[24][25] Nach dem Wiener Kongress wurde die Gemeinde preußisch. 1816/17 wurde Anschau in die Bürgermeisterei Mayen eingegliedert. Paul Schaefer legte 1827 im Anschauer Distrikt Wiesenboden am „Mümbach“ Richtung Mimbach eine Schleifmühle an (heutiger Flurname An der Alten Mühle).[26]

Von 1837 bis 1888 wurden die Kinder aus Anschau und Ditscheid gemeinsam in Mimbach unterrichtet, danach erhielt Anschau eine eigene katholische Schule, die bis Ende der 1960er Jahre bestand. Die Grundschule befindet sich heute in Boos, eine Realschule plus in Nachtsheim.

(Wikipedia)

 

Ettringen 2 Foto Bernd Schmitz, © http://www.ettringen-eifel.de/pages/bilder-und-med

Ortsgemeinde Ettringen

Ettringen liegt am Ostrand der Hohen Eifel rund 3 km (Luftlinie) nordöstlich von Mayen. Es liegt zwischen den Bergen Hochsimmer (587,9 m ü. NN) im West-Nordwesten, Hochstein (562,5 m ü. NN) im Norden und Ettringer Bellerberg (auch: „Ettringer Bellberg“; 427,5 m ü. NN) im Süden.Auf dem Ettringer Hausberg Hochsimmer steht der Aussichtsturm Hochsimmerturm, von dem bei passendem Wetter unter anderem auch der Kölner Dom zu sehen ist. Der Hochstein ist durch die sagenumwobene Hochsteinhöhle bekannt. Der Bellerberg ist wegen seiner Kraterlandschaft sehenswert.Ettringit ein Mineral vulkanischen Ursprungs, ist nach seinem Fundort Ettringen benannt. Ettringen ist der einzige Ort in Deutschland, an dem das Mineral Kinoshitalith bislang gefunden wurde.Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Zeit der Römer und Kelten zurück. 1189 wird Ettringen erstmals erwähnt, und zwar im Zusammenhang mit einem Heinrich von Ethrich (Ettringen), einem der Vögte des Hofs Brodenheim (in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg betreffend einen Vertrag des Abtes Heinrich von St. Pantaleon in Köln mit den Vögten dieses Hofes). 1366 wird erstmals urkundlich ein Pfarrer von Ettringen, nämlich Pfarrer Winand, genannt. Im Mittelalter war Ettringen eines von 14 Dörfern der Pellenz Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Erzbergbau und Steinindustrie (Basaltlava und Tuffstein). Partnergemeinden:die namensgleiche Gemeinde Ettringen im Landkreis Unterallgäu Dornes in Burgund (Frankreich), seit 1966. Sehenswürdigkeiten:Katholische Pfarrkirche St. Maximin und Anna 1858/59 (Wikipedia)