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Pension Brigitte Schäfer

Eifler GastlichkeitAbschalten vom Alltag und in Ruhe die freie Zeit genießen - das sind die Vorteile unserer kleinen Familienpension. Moderne, freundliche Zimmer für zwei bis drei Personen mit WC/Dusche, Radio-Wecker und Fön, Frühstücksservice mit frischen regionalen Spezialitäten im Frühstücksraum, im Wintergarten oder unserer Sonnenterrasse. Sollten Sie Halbpension buchen, werden Ihnen neben gängigen Gerichten auch Eifeler Spezialitäten gereicht.Unser Haus ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge aller Art. Als Sonderleistungen bieten wir unseren Gästen: Lunchpakete und Getränke nach Ihren Wünschen zum Mitnehmen. geführte Wanderungen in den Wacholderheiden oder zu nahen Ausflugszielen, evtl. mit Verpflegungsstationen unterwegs geführte Motorrad- oder Mountainbiketouren durch die herrliche Eifellandschaft individuelle Kinderbetreuung gemütlicher Grillabend im Garten zum Tagesausklang

Wacholderheide, © REMET

Ortsgemeinde Langscheid

Langscheid liegt in der östlichen Hocheifel (Nitz-Nette Wald) nordwestlich von Mayen zwischen Laacher See und Nürburgring an der Südostseite des 555 m ü. NHN hohen Wabelsbergs. Nach Süden fällt das Gelände ins Tal des Arfter Bachs ab. Zu Langscheid gehört auch der Wohnplatz Falkenleymühle. Die Wappenbeschreibung lautet: „Schild von Silber über Rot geteilt, oben ein rotes Balkenkreuz, unten eine silberne Lilie“. Der Ort wurde mehrfach bei dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ ausgezeichnet. Langscheid gehört kirchlich zur katholischen Gemeinde St. Quirin und Dionysius Langenfeld. Die Kapelle St. Lazarus wurde 1847 erbaut. Langscheid wird erstmals um 1570 erwähnt. Langscheid wird in einer Aufstellung des Dekanats Ochtendung erwähnt. Die erste urkundliche Erwähnung führt auf das Jahr 1692 zurück und ist ein Pachtvertrag über einen kurfürstlichen Hof. Der OrtsnameDie Eifel war in ihrer Urform ein bewaldetes Gebiet mit vorwiegend Buchen- und Eichenwäldern. Mit Beginn der Eisenherstellung wurden diese Wälder zur Herstellung von Holzkohle genutzt um die nötige Energie zur Eisenverhüttung sicherzustellen. Zu diesem Zweck wurde die Eifel durchgängig besiedelt. Dabei geben die Orts- bzw. Flurnamen einen ungefähren Anhalt zu welchem Zeitpunkt die Besiedelung der entsprechenden Orte geschah Die Siedlungsnamen, welche auf “-heim” enden, entstanden vor allem in der Karolingerzeit. Namen, die auf “-rath” oder “-roth” in der Bedeutung “Rodung” enden sind vereinzelt ebenfalls aus der Karolingerzeit belegt. Ab dem 10. Jahrhundert finden sich auch Ortsnamen auf “-scheid”, die vermutlich aus dem urkeltischen Wort “keiton” in Bedeutung “Wald” oder “Holz” abgeleitet wurden. Diese Namen entstanden in der frühen Rodungsphase der Eifelwälder. In den meisten Fällen ist die Endung “-scheid” an die Holzart oder -größe wie z.B. “Eicherscheid” oder “Manderscheid” gekoppelt, wobei keltisch “mantara”= Kiefer entspricht. Ein beliebtes Wanderziel ist die Wacholderheide. Sie wird von dem als Traumpfad ausgezeichneten Wacholderwanderweg erschlossen, der 15 km durch die Wacholderschutzgebiete Heidbüchel, Raßberg, Menke Park, Wolfsberg und Büschberg des Nachbarortes Arft und Wabelsberg führt.  (Wikipedia) (Ortsgemeinde Langscheid)

Anschau, © http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.s

Ortsgemeinde Anschau

Anschau liegt westlich von Monreal und südlich von Virneburg an der Straße von Niederelz nach Nachtsheim in der geologischen Formation „Anschauer Trog“ bzw. „Kürrenberg-Anschauer Mulde“ zwischen dem Waldescher-Nachtsheimer und dem Bürresheim-Bermeler Sattel.Zur Gemeinde Anschau gehört außer dem namengebenden Ort auch der Weiler Mimbach, der am gleichnamigen Bach liegt.Anschau ist ein ruhiges, sehr gepflegtes Eifeldorf mit rund 300 Einwohnern.Der Dorfkern ist sehenswert, einige historische Gebäude wurden aufwendig restauriert, wie das alte Jagdhaus und das „Pohlse Haus“.Blickfang in der Dorfmitte ist auch die St. Ägidius Kirche, erbaut 1755 und der gleichnamige Brunnen.Die Geschichte von Anschau Anschau gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Grafschaft Virneburg. Hier bestand – unter ursprünglich kurpfälzischer Lehenshoheit – anfangs eine Lehensgemeinschaft der Grafen von Virneburg mit den Grafen von Sponheim-Sayn.[2] 1381 verkaufte Jutta von Sayn († 1381/87), Witwe Adolfs III. von Grafschaft († 1381) zu Ehreshoven und Tochter Gottfrieds II. von Sayn († 1327), mit Zustimmung ihrer Söhne und der Grafen Adolf III. (1312–1383) und Johann von Virneburg ihr ererbtes Gut Anschowe bzw. Anschauwe im Gericht Nachtsheim mit Ackerland, Wiesen und allem Zubehör an Lutz von Ehreshoven (Yrenhuysen).[3] Dies ist vermutlich die älteste urkundliche Erwähnung des Ortes.Die Gemeinde unterlag bis zum Ende des Alten Reiches dem Mühlenzwang der Bannmühle in Niederelz.[4] Der Zehnt aus Anschau stand dem Propst des Stiftes Münstermaifeld zu (seit 1515 war das in Personalunion der Erzbischof von Trier), später erhielt davon 1/3 der Pfarrer von Nachtsheim.[5][6] Der Zehnte wurde verpachtet und brachte 1641/42 6 Malter Hafer ein, 1717 13 Malter Korn und 11 Malter Hafer und 1792/93 13 Malter Korn und 15 Malter Hafer.[6]In „Ainschauwe“ wird 1488 ein herrschaftlicher Hof erwähnt; Graf Philipp II. von Virneburg und Neuenahr († 1522/25) und seine Frau Walburga von Solms (1461–1499) verschrieben eine Rente über 5 Malter Korn aus seinen Erträgen,[7] die noch mehr als 300 Jahre später auf dem Hof haftete.[8] Zu dem Hof gehörten Ländereien und Waldungen wie der „Kreuzbusch“ (heute Kreuzbus nördlich der Kläranlage am Elzbach gegenüber von Bermel).[9] In Mimbach gehörte den Virneburger Grafen das Iring-Gut mit einem Wald und Rodungsland bei der Holzwiese, oben längs der Büsch (heutiger Flurname wohl Im Buschseifen) und herab bis an den Bach.[10]Nach dem Aussterben der Virneburger 1545 gelangte Anschau mit der Grafschaft an die Herrschaft Manderscheid-Schleiden. Es kam in der Folgezeit immer wieder zu Grenzstreitigkeiten zwischen dem virneburgischen Weiler Mimbach und den seit 1593 kurtrierischen Gemeinden Nachtsheim und Boos, insbesondere über die Holzwiese entlang dem Mimbach, die Büsche (gemeint ist vermutlich das heutige Flurstück Zwischen dem Büsch am Mimbach bei Münk), die Weidegerechtigkeit im Wald Segard[11] oder Sechardt (heute Im Seechert) und auf den Wiesen in der Mumpach[12] (Mimbach), über das Wasen-Stechen auf der Heide oberhalb Gerhardsbüschelchen und die Besteuerung der sogenannten Wohntal-Wiesen (heutige Flurnamen Im Wohntal, Wohntalskaul).[13] 1590 gestattete Magdalena von Nassau-Wiesbaden (1546–1604), die Witwe des Grafen Joachim von Manderscheid-Schleiden-Virneburg (* um 1540; † 1582), dem Virneburger Rentmeister und Vogt Johann Hilgers I., eine Kornrente in Anschau zu erwerben.[14] Nach dem Tod ihres Schwagers Dietrich VI. von Manderscheid-Schleiden-Kerpen (1538–1593) fiel Anschau mit der Grafschaft Virneburg an die Grafen von Löwenstein-Wertheim.Statistiken von Eva Lacour zufolge gab es in Anschau zwischen 1582 und 1701 etwa 18 Haushalte, in Mimbach um die vier. 1598/99 grassierte in den virneburgischen Dörfern die Pest.[15] Am 9. Januar 1599 drangen etwa 100 kurtrierische Untertanen von Mayen aus mit Wissen und Willen des Erzbischofs Johann VII. von Schönenberg, der Ansprüche auf Schloss und Grafschaft Virneburg als einem kurtrierischen Erblehen erhob,[16] in die Grafschaft ein. Vier bewaffnete Schützen überfielen dabei auch den Weiler Mimbach, nahmen zwei Pferde mit und versuchten, Schweine zu stehlen. Clas Martins wurde von ihnen mit einem Rohr (Gewehr) in die Seite gestoßen und starb acht Tage später, vermutlich an den Folgen der Verletzung.[15] Magdalenas von Nassau älteste Tochter Elisabeth von Manderscheid (1569–1621), seit 1592 verheiratet mit Graf Christoph Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Rochefort (1568–1618), belehnte 1606 Lukas (Laux) und seine Schwester Maria (Mergen) aus Mimbach mit dem dortigen Iring-Gut.[10]Im Dreißigjährigen Krieg erhielten die Hofleute in Anschau 1643 vom Stift Münstermaifeld Nachlässe bei den Pachtzahlungen zugestanden, weil einquartierte Soldaten Schäden verursacht hatten.[17] Auch 1690 gab es Kriegsschäden in Anschau.[6] 1693 wurden die Renten des Adenauer Kellers Johann Kayser († um 1718) in Anschau beschlagnahmt, weil ihm vorgeworfen wurde, dass er Güter der Grafen von Löwenstein-Wertheim in dem von ihm verwalteten Kurkölner Amt Nürburg überhöht besteuert habe.[18] Im Frühjahr 1722[19] und 1730[20] wurden viele Häuser der Ortschaft durch Brände zerstört. 1773 wurden gräfliche wertheimische Hofgebäude in Anschau verkauft.[21]Nach der Eroberung des linken Rheinufers durch die Französische Republik 1794 lagen 1796/97 französische Truppenteile in der Gemeinde.[22] Anschau gehörte von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Arrondissement de Bonn des Rhein-Mosel-Departements und unterstand der Verwaltung der Mairie Virneburg. Das gräflich wertheimische Gut „Kammerstück“ oder „Kemestück“ (heute Auf Kammerstück südöstlich des Dorfes),[23] das nicht viel mehr als 1 ha umfasste, ging in das Eigentum des französischen Staates über und wurde am 28. Nivose XII (19. Januar 1804) für 185 Francs (46 Taler) versteigert, am 2. Februar 1807 dann auch der Anschauer Hof mit 46 ha Land und 7 ha Wiesen - entspricht etwa 10 % der heutigen Gemeindefläche - für 5025 Francs (1340 Taler).[24][25] Nach dem Wiener Kongress wurde die Gemeinde preußisch. 1816/17 wurde Anschau in die Bürgermeisterei Mayen eingegliedert. Paul Schaefer legte 1827 im Anschauer Distrikt Wiesenboden am „Mümbach“ Richtung Mimbach eine Schleifmühle an (heutiger Flurname An der Alten Mühle).[26]Von 1837 bis 1888 wurden die Kinder aus Anschau und Ditscheid gemeinsam in Mimbach unterrichtet, danach erhielt Anschau eine eigene katholische Schule, die bis Ende der 1960er Jahre bestand. Die Grundschule befindet sich heute in Boos, eine Realschule plus in Nachtsheim.(Wikipedia)

Metzgerei Rolf Mühlhausen

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Kapelle von Hausten

Ortsgemeinde Hausten

Hausten liegt in einem Nebental der Nette an der nördlichen Grenze des Landkreises Mayen-Koblenz südlich der B 412 in der Hocheifel, östlich des Nürburgrings und westlich des Laacher Sees. Über ein Drittel der Gemarkung ist Wald (ca. 126 Hektar).Zu Hausten gehört auch der Ortsteil Morswiesen.Hausten wird erstmals 1425 erwähnt, als Reinhard Snitz von Kempenich die Hälfte des Zehnten zu Huysteden zu Lehen besaß. Morswiesen ist 1376 als Morshusin und 1404 als Moirswesen belegt.Wappenbeschreibung:Blasonierung: „In Gold ein schräglinker blauer Wellenbalken, oben ein schwebendes rotes Kreuz, unten ein fünfspeichiges rotes Mühlrad, links darüber zwei grüne Ähren, die linke abgewinkelt.“Hausten besitzt im Ortsteil Morswiesen eine kürzlich renovierte Kapelle (St. Anna) Saalbau, 1654, Chor im Kern spätmittelalterlich.