Kronenburg

Dahlem

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Einst herrschten die Ritter von Kronenburg über den Burgort Kronenburg. Später kamen die Blankenheimer, dann die Manderscheider und einige andere. Und zu allen Zeiten wurde an Ort und Burg gebaut, niedergerissen und wieder neu aufgebaut. Die Burg verfiel im 18. Jahrhundert. Erhalten ist die Burgsiedlung rund um die alte Wehranlage. Viele Gebäude sind seit Jahrhunderten unverändert in Ihrem äußeren Erscheinungsbild geblieben. Im Inneren haben sich die heutigen Besitzer dem Stil und dem Erfordernissen der Neuzeit angepasst. Heute ist das idyllisch auf einem Bergkegel gelegene Kronenburg ein beliebtes Wanderziel. Auf Schusters Rappen lässt sich am besten der Burgbering zwischen dem Nordtor, der altehrwürdigen Pfarrkirche St. Johann Baptist und dem Burghaus entdecken. Wer nach einer Rundtour im Burgort noch etwas Reserven mobilisieren kann, dem wird auf einer Wandertafel am Ortseingang eine Rundtour um den im Talgrund liegenden Kronenburger See, dem gleichnamigen Ferienpark und zurück zum Burgort empfohlen. Für Wandertouren rund um Kronenburg hält die Tourist-Information Oberes Kylltal das entsprechende Infomaterial bereit. Kunstinteressierte können sich die Sammlung der Dr. Axe Stiftung im Hasenberghof in der Gerichtsstrasse anschauen (www.dr-axe-stiftung.de). Tourist-Information Oberes Kylltal, Burgberg 22, in 54589 Stadtkyll, Tel.: 06597/2878 Fax: 06597/4871

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Touristinformation Oberes Kylltal
Burgberg 22
54589 Stadtkyll
Telefon: (0049) 6597 2878
Fax: (0049) 6597 4871

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Einzige Trappistinnenabtei (schweigende Nonnen) in Deutschland. Klosterkräutertrank-Herstellung Handweberei und Paramentenwerkstatt. Besucher können die Hl. Messe und das Stundengebert in der Kapelle mitfeiern. Tägl. Hochamt mit Gregorianischem Choral: Mo.-Fr. ca. 7:30 Uhr Sa. 7:00 Uhr (Laudes integriert) So. 10:00 Uhr Eine Besichtigung des Klosters oder der Werkstätten ist wegen unserer Klausur nicht möglich. Verkauf der Paramente: Mo.-Sa. 9:30 - 12:00 Uhr 14:30 - 17:00 Uhr

Stkyll

Stadtkyll

Stadtkyll, staatlich anerkannter Luftkurort1.538 Einwohner, 450m über N.NIn der Nähe des Ortes und insbesondere im Ortsteil Niederkyll wurden bei Bodenbewegungen zahlreiche Funde aus der Römerzeit zu Tage gefördert. Erstmals urkundlich wurde der Ort um 1100 als Kölner Kirchenbesitz genannt. Der Ort gewann im 13. Jahrhundert schnell an Bedeutung. 1292 war Stadtkyll schon eine Stadt mit Mauerbering und Burg. In der Folgezeit wurde Stadtkyll von mehreren Katastrophen heimgesucht. 1632, im 30-jährigen Krieg, steckte ein durchziehendes Söldnerheer den Großteil des Ortes in Brand. 1687 wurde Stadtkyll von den Franzosen zerstört. 1814 wütete ein Großbrand im Ort. 1854 zerstörte wiederum ein Feuer die Gemeinde. Da oftmals beim Wiederaufbau die Steine der Stadtmauer Verwendung fanden, verschwand die alte Befestigung vollständig. Heute ist der ungefähre Verlauf der alten Stadtbefestigung nur noch an den Häuserzeilen in der Burgbergstraße zu erkennen. Die furchtbarste Zerstörung erlebte Stadtkyll in der jüngsten Vergangenheit, im Dezember 1944 und zur Jahreswende 1944/45. Der Ort wurde zu 75 % zerstört. Heute ist Stadtkyll staatlich anerkannter Luftkurort und verzeichnet durch seine zahlreichen Beherbergungsbetriebe jährlich ca. 70.000 Feriengäste, mit ca. 350.000 Übernachtungen. Der Ortsteil Schönfeld war im 13. Jahrhundert dem Kloster Prüm tributpflichtig. Ab dem 14. Jahrhundert wurde der Ort von Stadtkyll aus verwaltet. Seit 1970 ist Schönfeld Ortsteil von Stadtkyll.Sehenswertes: Die Pfarrkirche St. Joseph, Stadtkyll stammt in ihrer heutigen Form aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sehenswert im Inneren der Kirche ist der Altar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts und sechs Gemälde des kurfürstlich trierischen Hofmalers Heinrich Foelix (1732 - 1803).Hubertus-Kapelle, Ortsteil Niederkyll. Spätgotische Kapelle aus der Zeit um 1600. Der Hochaltar (1755) ist ein rechteckiger Säulenumbau aus Holz mit einem Ölgemälde. Seitenaltäre mit Holzfiguren und Chorwand mit Gußeisen-Nothelferkreuz aus dem 16. Jahrhundert.

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