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Reudelsterz 2

Ortsgemeinde Reudelsterz

Reudelsterz liegt westlich von Mayen in der Nähe der B 258. Zu Reudelsterz gehört auch der Weiler Hirtenbergerhöfe.Reudelsterz (um 1350 Rodensteyrezz) gehörte zur Großpfarrei und zum Kurtrierischen Stadtgericht Mayen, bevor er 1804 kirchlich zur Pfarrei Monreal kam. Die Bartholomäuskapelle stammt von 1758.Der Name Reudelsterz entstand wahrscheinlich aus dem um 1350 genannten Hof „Rodensteyrezz“.- Roden/Reudel = Rodung, Steyrezz/Sterz = Ende Aus der Schulchronik ab dem Jahr 1838Nach einer Darlegung auf Seite 7 dieser Chronik verdankt „ Reudelsterz seine Entstehung drei Brüdern, Reudelsterz mit Namen, die sich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts hier ansiedelten; ...“ . St.-Bartholomäus-Kapelle ist ein barocker Saalbau, bezeichnet 1758, Verlängerung kurz vor 1764 und 1836.Auch einige Wegekreuze finden sich in Reudelsterz das älteste Wegekreuz vom Typ Nischenkreuz ist von 1639 und steht vor der Kirche in der Hauptstraße.Wappenbeschreibung: „Unter silbernem Schildhaupt, darin das rote kurtrierische Kreuz, von Blau über Silber schräglinks geteilt, oben ein silbernes rechts­gerichtetes Messer, unten eine linksgerichtete blaue Axt, die Schneide nach unten“.(Wikipedia)(Wikipedia)

Blick auf Herresbach 1, © Ulrich Sievers

Ortsgemeinde Herresbach

Zu Herresbach gehören die Ortsteile Döttingen und Eschbach sowie der Wohnplatz (Gaststätte) Döttinger Höhe.Auf der Gemarkung der Gemeinde verläuft vom Schwalbenschwanz bis zur Döttinger Höhe ein Teil des Nürburgrings.Herresbach gehörte zur Herrschaft Königsfeld, die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Freiherrn Waldbott von Bassenheim kam.Nach 1792 hatten französische französische Revolutionstruppen das sogenannte Linke Rheinufer eingenommen. Nach der Einführung der französischen Verwaltungsstrukturen gehörte Herresbach von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen. Herresbach gehörte zur Bürgermeisterei Virneburg im 1816 errichteten Kreis Adenau des Regierungsbezirks Koblenz und von 1822 an zur Rheinprovinz. Man vermutet, dass Herresbach in der Nähe einer alten Römersiedlung gebaut worden ist. Außerdem verläuft der Döttinger Maar durch Herresbach.Die Schutzengelkapelle ist eine katholische Kapelle in der Ortsgemeinde Herresbach im Landkreis Mayen-Koblenz (Rheinland-Pfalz), die 1843 errichtet wurde. Sie ist ein geschütztes Kulturdenkmal.Die Kapelle, ein Bau aus heimischen Bruchsteinen errichtet, trägt das Patrozinium der heiligen Schutzengel und des Apostels Matthias. Die Grundsteinlegung erfolgte am 30. Juni 1843. Für die Pläne war der Wegebaumeister Mertitsch aus Mayen verantwortlichEine Vorgängerkapelle. die bereits 1656 erwähnt wurde, musste 1838 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Freiherr Johann Adolf Waldbott von Bassenheim, der damalige Grundherr, stiftete am 24. April 1746 eine Frühmesspfründe.Wappenbeschreibung:Blasonierung: „Von Gold über Blau geteilt, oben ein wachsender schwarzer rot bewehrter Adler, unten 3 goldene Ähren“.Das Wappen wird seit 1991 geführt. Während der Adler auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Gebiet der Reichsritter Waldbott von Bassenheim verweist, sollen die Ähren die drei Teilorte Herresbach, Döttingen und Eschbach symbolisieren.(Wikipedia)

Wallfahrtskapelle St. Jost

Wallfahrtskapelle "St. Jost"

St. Jost ist ein Ortsteil von Langenfeld und liegt im romantischen Nitztal. Neben der alten ehemaligen Mühle (heute ein Wohnhaus im Privatbesitz) steht unmittelbar am Flüsschen Nitz die Wallfahrtskapelle St. Jost, die dem Heiligen Jodokus geweiht ist.Die Legende sagt, dass die Kapelle ursprünglich am Fuß des Burgbergs in Virneburg errichtet werden sollte. Bei einem starken Sturm wurde das Baumaterial jedoch von der über die Ufer getretenen Nitz weggespült und ca. zwei Kilometer talabwärts wieder gefunden. Der Graf glaubte an ein Zeichen des Himmels und erbaute dort, wo das Bauholz angespült wurde, die Kapelle.Seit Jahrhunderten ist sie nun schon das Ziel vieler frommer Pilger, Gläubige bitten den hl. Jodokus hier um eine gute Ernte, für Schutz gegen Gewitter, Schadenfeuer, Getreidebrand, Fieber, Pest und andere Krankheiten, insbesondere gegen Halsleiden. Seine Verehrung ist seit dem 9. Jh. in Deutschland weit verbreitet.Die Kapelle ist das Ziel vieler Wallfahrten aus der näheren und weiteren Umgebung. Sie finden alljährlich an den zwei letzten September-Wochenenden und den beiden ersten Wochenenden im Oktober statt. Jedermann kann sich daran beteiligen (Auskunft beim Pfarramt Langenfeld).Die Ausfahrt nach St. Jost befindet sich kurz hinter Langenfeld, Richtung Kirchwald/Mayen fahrend.

Kottenheim

Ortsgemeinde Kottenheim

Kottenheim liegt in der oberen (westlichen) Pellenz, etwa 4 Kilometer nordöstlich von Mayen auf der Verkehrsachse Mayen–Andernach und besitzt Basalt­grubenfelder, die zu einem Naherholungsgebiet ausgestaltet wurden. Zahlreiche Häuser, Vorgärten und öffentliche Plätze im Ort sind durch Basaltskulpturen ausgeschmückt. Kottenheim gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die überwiegend die Fläche der Vordereifel westlich von Mayen abdeckt, obwohl die Gemeinde von Charakter, soziologischer und infrastruktureller Ausprägung eher der Pellenz nahesteht. Als Besonderheit kann auch die weithin bekannte Leistung des Karnevalsvereins genannt werden. Kottenheim erscheint damit als Hochburg des regionalen rheinischen Karnevals. Nach den Bauplänen des Architekten Vincenz Statz wird 1854–1857 eine dreischiffige neugotische Basilika in Anlehnung an Formen der Kölner Minoritenkirche errichtet. Am 24. September 1857 erfolgt die Konsekration der Kirche durch Bischof Wilhelm Arnoldi. Der Kirchturm von 1772 wird 1904 nach Plänen des in Kottenheim geborenen Architekten Caspar Clemens Pickel aufgestockt. Erstmals wurde Kottenheim im Jahre 1008 gleich in zwei Urkunden erwähnt (Cutinheim, Cuttenheim). Im Jahr 1008 schenkte Erzbischof Magingaud der St. Martinskirche in Münstermaifeld Wingerte zu 13 Fuder Wein in Kottenheim. Ebenfalls aus diesem Jahr stammt die Mitteilung, dass Juta von Monreal in Kottenheim Wein kaufte. 1733 wurde eine namentliche Aufzeichnung der Weinbergbesitzer mit der Anzahl der Weinstöcke erstellt. Es gab 105 Personen, die – wohl nur im Nebenberuf – Weinbau betrieben. Die letzte Erwähnung des Weinanbaus in Kottenheim stammt von 1794, als Graf Metternich aus seinem Anteil am Zehnten zwei Fuder Wein bezog. Auch heute zeugen Flurnamen (Wingert) noch vom Weinanbau. Im frühen Mittelalter hat das Dorf möglicherweise aus zwei getrennten ursprünglich fränkischen Siedlungen beiderseits eines Hügelrückens bestanden, auf dem die Einwohner gemeinsam eine Kirche bauten und damit das Dorf als solches schufen. Noch bis etwa 1990 wurden in den beiden Teilen (genannt Kottenheim-Dorf und Kottenheim-Stadt) gemeinsam, aber auch für sich zwei getrennte Kirmesfeiern (St. Nikolaus und St. Antonius) und zwei gleichzeitige, aber örtlich verschiedene St.-Martins-Feuer ausgerichtet. Im Mittelalter besaß eine ritterliche Adelsfamilie einen Hof in Kottenheim. Das Wappen dieser Adelsfamilie stellt noch heute das Wappen der Ortsgemeinde dar. Die Beschreibung dieses Wappens lautet: Ein Quergeteilter Wappenschild, oben weiß, unten schwarz, belegt mit einem goldenen Lilienstabkreuz mit acht Stäben. Die Wappenzier besteht aus einem Helm und einem sich nach rechts wendenden, wachsenden Schwan mit einem schwarzen und einem weißen Flügel. Die erste Urkunde, die mit diesem Wappen besiegelt wurde, stammt von Lantzlot von Kottenheim, der erstmals 1394 erwähnt wurde und 1448 starb. Ein weiterer bedeutender Nachkomme dieses Adelsgeschlechtes ist der Junker Konrad Schilling von Lahnstein, dessen Mutter Margarethe von Kottenheim war. Junker Konrad schenkte den Kottenheimer Bürgern seine anliegenden Waldbesitzungen, weswegen er bis heute in gutem Ansehen der Gemeinde steht. Das 2012–2014 restaurierte Epitaph aus Tuffstein aus dem Jahr 1539, das den Junker in Lebensgröße, gepanzert und mit Helm auf dem Haupt zeigt, ist in der Pfarrkirche St. Nikolaus zu sehen. Ein Standbild auf einem Brunnensockel am Ende der Junker-Schilling-Straße im Ortskern, sowie eine in einen großen Basaltfindling eingravierte und gefärbte Abbildung im Kottenheimer Wald (Naherholungsgebiet „Auf der Birk“), zeigen ebenfalls den Junker und erklären die Schenkung des Waldes. Am 29. Mai 1880 wurde die Bahnstrecke Niedermendig – Mayen Ost offiziell eröffnet. Um einen Bahnhof zu erhalten, musste die Gemeinde neben einem Betrag von 1500 Mark an die Aktionäre auch die zum Bahnbau benötigen Flächen im Wald unentgeltlich abgeben. Kottenheim verfügt über einen Bahnhof an der Eifelquerbahn. Hier verkehren die Linien RB 23, Lahn-Eifel-Bahn (Mayen Ost–Mendig–Andernach–Koblenz Stadtmitte–Koblenz Hbf–Niederlahnstein–Bad Ems–Diez–Limburg (Lahn)) sowie die Linie RB 38 (Mayen Ost–Mendig–Andernach) der DB Regio nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt. Aufgrund der Lage von Kottenheim im Landkreis Mayen-Koblenz gilt der Tarif des Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM. Zudem verkehren Regionalbuslinien in Richtung Mayen und Andernach. Seit 1952 wird in Kottenheim regelmäßig alle 2 Jahre das Kröbbelchesfest gefeiert, ein Fest das weithin bekannt ist, für das gute Kartoffelgericht. Wappenbescshreibung: Kottenheims Wappen hat einen sehr alten Ursprung. Auf dem Epitaph des Junker Konrad Schilling von Lahnstein, gestorben am 8. März 1539, in der Pfarrkirche St. Nikolaus sind in den Ecken vier Wappenschilder abgebildet. Oben rechts befindet sich das Wappen seiner Mutter Margarethe von Kottenheim. Soweit bekannt wurde die erste Urkunde bereits 1394 mit diesem Wappen gesiegelt.* Beschreibung: Von weiß über schwarz quer geteiltes Wappenschild, belegt mit goldenem Lilienstabkranz um Ring mit 8 Stäben. (Wikipedia)