Horperath

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Horperath hat eine Einwohnerzahl von 135 Bürgern.

Horperath liegt an der Eifel und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg im Landkreis Vulkaneifel. Es ist umgeben von Ackerflächen, Wald und Streuobstwiesen.
Hier gedeihen Äpfel, Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Mispeln und Quitten. Ein Paradies für Obst- aber auch für Schnapsfreunde. Denn ein Schnapsbrenner legt viel Herz und Können in den Brand edler Wasser und Geister
Obwohl es nur noch einen Haupterwerbslandwirt gibt, ist Horperath ländlich geprägt: die Dorfbewohner pflegen ihre Bauerngärten. Schafe, aber auch schottische Rinder und andere seltene Nutztierrassen, sieht man in der Landschaft stehen. Wahrzeichen des Dorfes ist die kleine Kapelle. Sie steht unter Denkmalschutz.
Für Wanderer, Rad- oder Mountainbikefahrer gibt es hier in der Ferienregion Vulkaneifel Wander- und speziell angelegte Radwege. Wer durch Horperath fährt, sollte auf die Nistkästen achten: Jeder Kasten hat einen Namen, der zu einem Kind im Dorf gehört. Mehr als 46 Kinder gibt es, eine beachtliche Zahl für ein kleines Dorf mit knapp 130 Einwohnern. Eines jedenfalls ist sicher: das Dorf hat Zukunft.

Ort

Horperath


Kontakt

Tourist-Information Kelberg
Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Telefon: (0049)2692 87218
Fax: (0049)

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Ortsansicht

Katzwinkel

KatzwinkelKatzwinkel, ein Dorf mit jetzt rund 160 Einwohnern, liegt im Gäsbachtal, einem rechten Seitental des oberen Uessbaches, knapp 500 m westlich der Bundesstraße 257, Kelberg-Ulmen. Es liegt nahe, dass man den Namen Katzwinkel mit Katze in Zusammenhang bringt. Einen Ort namens Katzwinkel gibt es übrigens noch in der Nähe von Betzdorf an der Sieg, zu dem seit einigen Jahren freundschaftliche Beziehungen unterhalten werden. Katzwinkel ist eine recht junge Ansiedlung; denn die älteste, bisher bekannte urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1553. Wenn auch die Geschichte nur wenige Jahrhunderte zählen mag, so gibt es doch eine Reihe von Anzeichen (Funde von Steinbeilen usw.), die darauf hin deuten, dass sich in der Gemarkung Katzwinkel bereits vor 4000 Jahren Menschen angesiedelt hatten. Weitere Funde in der Flur Scheidheck beweisen eine Siedlung in der Römerzeit (50 v. Chr. bis 500 n. Chr.) und des Mittelalters (500 bis 1500 n. Chr.). Die mittelalterliche Siedlung in der Flur Scheidheck gehörte in späteren Jahren zu den Besitztümern des Klosters Springiersbach, welche in späteren Jahren (Franzosenzeit) enteignet und an einen Bürger aus Gefell verkauft wurde. An die Besitztümer dieses Klosters in den Orten der Pfarrei Uess erinnert heute noch das Wappen des Klosters an der Decke des alten Kirchenschiffes in Uess.

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