Heimatmuseum Manderscheid

Manderscheid

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Ein Großmodell der beiden Manderscheider Burgen bietet Groß und Klein viel Abwechslung.
Die ausgestellte Eifeler Bauernküche vermittelt einen lebendigen Eindruck vom alltäglichen Leben vergangener Tage. Darüber hinaus gewähren die Spinn-Webstube, die Schusterwerkstatt sowie die in der Scheune zu sehenden landwirtschaftlichen Geräte einen Einblick in den Arbeitsalltag der Handwerker und Bauern Manderscheids.

Öffnungszeiten:
Ostern - Ende Oktober:
Montag Ruhetag
Dienstag - Freitag von 11.00 - 17.00 Uhr
Samstag + Sonntag von 11.00 - 16.00 Uhr

November - Ostern:
Montag + Dienstag Ruhetag
Mittwoch - Freitag von 11.00 - 17.00 Uhr
Samstag + Sonntag von 11.00 - 16.00 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene: 1,50 EUR
Kinder 0,50 EUR

Führungen:
10,- EUR pauschal plus 1,- EUR pro Person in Gruppen
Anfrage bei:
Frau Gunda Wirtz, Tel. +49 (0)6572 4517
Herr Hans Gilles, Tel. +49 (0)6572 788

Kontakt:
Heimatmuseum Manderscheid
Kurfürstenstraße 24
54531 Manderscheid
+49 (0)6572 4517

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017

    Ostern - Ende Oktober:
    Montag geschlossen!
    Dienstag - Freitag: 11.00 - 17.00 Uhr
    Samstag, Sonntag und Feiertag:11.00 - 16.00 Uhr

    November - Ostern:
    Montag und Dienstag geschlossen!
    Mittwoch - Freitag: 11.00 - 17.00 Uhr
    Samstag und Sonntag: 11.00 - 16.00 Uhr

Ort

Manderscheid


Kontakt

Heimatmuseum Manderscheid
Kurfürstenstr. 24
54531 Manderscheid
Telefon: (0049) 6572 4517

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Eine geologische Besonderheit stellt die 120 t schwere, 5-6 Meter hohe, 4 Meter breite und 3-4 Meter tiefe Lavabombe bei Strohn dar, die in ihrer Größe ein eindrucksvolles und einmaliges Zeugnis früherer vulkanischer Tätigkeit dokumentiert. Die Lavabombe löste sich im Jahre 1969 bei Sprengarbeiten im Steinbruch Wartgesberg aus halber Höhe der Bruchwand, etwa aus 15 Meter Höhe und liegt nun am Eingang zur Strohner Schweiz. Mit diesem ungewöhnlichen Fund hat sich auch das geologische Landesamt Rheinland-Pfalz befasst und in einem Gutachten zur Entstehung dieser Vulkanbombe unter anderem festgestellt: "auch bei den ungeheuren Kräften, die beim Vulkanismus frei werden, ist es schwer vorstellbar, dass eine Kugel dieses Gewichts als vulkanische Bombe sehr weit geflogen ist. Wir glauben eher an folgende Art ihrer Entstehung: Die Tätigkeit des Vulkans war keine gleichmäßige. Zeiten eines relativ ruhigen Ausfließens von Basaltmagma, die ja das Alftal zum Teil ausgefüllt haben, wechselten ab mit Zeiten heftiger Eruptionen, wobei ein sehr gasreiches Magma gefördert wurde. Bei dieser heftigen Eruptionstätigkeit ist es nicht unvorstellbar, dass sich der Schlot, wie man das auch an den heute tätigen Vulkanen beobachten kann, immer wieder neue Wege gesucht hat. Dabei können geringe Teile des Kraters weggerissen werden und es können schon erkaltete Basaltdecken wieder in den Schlot, das heißt in die glühende Magma zurückfallen. Wir glauben, dass ein Stück der Basaltdecke erneut angeschmolzen wurde und nach längerem Aufenthalt im Magma ihre runde Gestalt durch Anschmelzen erhalten hat".