Erlebnismuseum Lernort Natur

Monschau

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Von der kleinsten Maus bis hin zum Bären und Löwen kann der Besucher auf Entdeckungsreise gehen und erlebt einen Rundgang durch unsere Natur wie sie einst war oder heute noch zu finden ist. Das Erlebnismuseum Lernort Natur zeigt auf ca. 200 qm über 1000 Präparate. Im Vennbiotop tummeln sich Birkhähne und andere Vennbewohner. Ein lebendiges Schaubienenvolk kann sicher hinter einer Glasscheibe beobachtet werden. Und man erfährt viel über das Leben der Bienen. Ein besonderes Highlight unter den vielen weiteren Nautrplätzen ist die Bären- und Wolfshöhle.
Interaktive Elemente wie Fühlkästen sollen den Tastsinn aktivieren, schnuppern an den Fellen lässt ungeahnte Erlebnisse wach werden. Mit verschiedenen Tierpfoten kann man sich einige Abdrücke in Ton machen und mit nach Hause nehmen.Eine Rallye auf das Alter der Kinder abgestimmt kann direkt vor Ort gemacht werden oder als Nachlese in der Schulklasse zu Hause.
Auf der Empore befindet sich eine Ausstellung mit verschiedenen seltenen Geweihen und Gehörnen der unterschiedlichsten Tierarten Europas. Als Kontrast zu unseren einheimischen Tieren, gibt es hier auch eine Afrikaecke.

Eintrittspreise:
Kinder: 2,50 €
Erwachsene: 4,50 €
Familienkarte (Zwei Erwachsene und zwei Kinder): 11,50 €
Führungen/Unterricht (nach Anmeldung):
1. Std. 25,-.
Jede weitere Std. a 20,-.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016

    Öffnungszeiten:
    Mo. bis Do. und Sa. + So. von 11 - 17 Uhr.
    Freitag GESCHLOSSEN (außer an Feiertagen).

Ort

Monschau


Kontakt

Erlebnismuseum Lernort Natur
Burgau 15
52156 Monschau
Telefon: (0049)02472-9877-530
Fax: (0049)02472-9877-540

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Die Mullion-Strukturen bei Dedenborn wurden 1952 von dem Landesgeologen Dr. Wolfgang Schmidt vom Geologischen Landesamt Nordrhein-Westfalen in Krefeld, bei geologischen Kartierungsarbeiten des Meßtischblattes Schleiden entdeckt. Bei dem Felsen handelt es sich um eine sog. Mullion-Struktur in den Schiefern der Rurberger Schichten am Süd-West-Ausgang des Dorfes Dedenborn. Dieser einzigartige Felsen weist eine tektonische Struktur auf, die in dieser Ausbildung im ganzen Rheinischen Schiefergebierge sonst nicht mehr angetroffen wird. Sie besteht aus einer Zerlegung einer Grauwacken-Bank in parallelle Wülste, die auf einer steilstehenden Fels-Wand übereinanderliegen. In Deutschland ist diese Struktur bisher noch nie beschrieben worden. Sie ist in England zum Ersten Mal entdeckt worden und dort unter der Bezeichnung "Mullion-Struktur" ins Schriftturm übergegangen (mullion = Bündel von Pfeilern an gotischen Küchenfenstern). Es handelt sich mithin um ein für Deutschland einmaliges Denkmal einer tektonisch (=durch Gebirgsdruck hervorgerufenen) Verformung einer Grauwacken-Bank.