Besucherbergwerk "Grube Wohlfahrt"

Hellenthal

Inhalte teilen:

Erleben Sie ganzjährig, an jedem Tag „Die Eifel von unten“! Bei den familienfreundlichen Führungen wird vor allem auf Kinder eingegangen, für die ein Besuch in der „unterirdischen Welt“ ein ganz besonderes Erlebnis darstellt! Dreimal täglich werden für Einzelbesucher geführte Touren durch das ehemalige Bleierz-Bergwerk angeboten.

Sie beginnen im „Grubenhaus“, wo auch eine kleine, themenbezogene Ausstellung besichtigt werden kann. Über einen bequemen Treppenabgang gelangt man in den „Tiefen Stollen“, der mit einigen Seitenstollen auf etwa 800 Metern für Besucher erschlossen ist. Zu entdecken gibt es Spuren der Bergarbeit vom ausgehenden Mittelalter bis hin zum Bergbau des 19. Jh., in dem noch mit Schwarzpulver gesprengt wurde. Die Erzförderung erfolgte nach 1890 mit der ersten elektrischen Grubenbahn der Eifel! Über das Leben der Bergleute und die Erdgeschichte der Eifel gibt es Manches zu erfahren. eine Besonderheit sind die über 100 Jahre alten Zeichnungen an den Wänden im „Tiefen Stollen“.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Öffnungszeiten:

    Ganzjährig ohne Ruhetag
    Das Besucherbergwerk ist nur mit Führung zugänglich, das Führungsentgelt ist im Eintritt enthalten

    Geschlossen an Heiligabend und 1. Weihnachtstag

Ort

Hellenthal


Kontakt

Besucherbergwerk "Grube Wohlfahrt"
Aufbereitung II Nr. 1
53940 Hellenthal-Rescheid
Telefon: (0049) 2448 911140
Fax: (0049) 2448 637

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Bruder Klaus Kapelle

Bruder Klaus Kapelle

Die dem heiligen Nikolaus von der Flüe - genannt Bruder Klaus - gewidmete Feldkapelle ist eine privat gestiftete und erbaute Kapelle, ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes. Jeder, der sie in dieser Absicht besucht, ist herzlich willkommen. Mögen viele Menschen an diesem Ort einen Weg zu Gott finden! Die Kapelle ist der Einsiedelei des Bruder Klaus nachempfunden und daher für große Besuchergruppen nicht geeignet. Pilgergruppen mit mehr als zehn Personen bitten wir daher um vorherige Anmeldung. Als Reiseziel ausschließlich architektonisch Interessierter ist die Feldkapelle nicht beabsichtigt. Die Feldkapelle ist nur zu Fuß in 10 bis 15 Minuten über einen leicht ansteigenden Weg zu erreichen. Parkmöglichkeiten für Autos bestehen ausschließlich auf dem ausgeschilderten Parkplatz am Ortsrand von Wachendorf in Richtung Lessenich.